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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus dem Jahr 2012
Kunst oder Foto? - Überblicksschau zeigt Fotokünstler von morgen Von Dorothea Hülsmeier, dpa PDF Drucken E-Mail
Freitag, 03. Februar 2012 um 05:27 Uhr

 

Gursky, Struth und Ruff - die Düsseldorfer Fotoschule war gestern. Eine neue Generation von Fotokünstlern bricht sich Bahn. Die Grenzen von Fotografie, Malerei und Digitalisierung verschwimmen. Die Fotografen von morgen nehmen sich alle Freiheiten.

 

Düsseldorf (dpa) - Großartig, dieses Alpenpanorama: die hohen Tannen und schneebedeckten Berge. Wie romantische Landschaftsgemälde wirken die wandgroßen Fotos vom Obersalzberg. Der Mensch wird in diesem Panorama ganz klein: Man muss schon nah ans Bild gehen, um den pinkelnden Nazi in SS-Uniform zu erkennen. Der Fotokünstler Andreas Mühe, Sohn des 2007 gestorbenen Schauspielers Ulrich Mühe, spielt auf perfide Weise mit der dunklen Geschichte des idyllischen Alpenberges, der Feriendomizil und zweiter Regierungssitz Hitlers war.

 

Mühe gehört zu den Fotokünstlern einer neuen Generation, bei der die Grenzen von Fotografie, Malerei und Objektkunst verschwimmen. Digitale Bearbeitung ist ebenso selbstverständlich wie das klassische dadaistische Mittel der Collage.

 

Die Fotokunst von morgen zeigt das NRW-Forum in Düsseldorf mit der Ausstellung «State of the Art Photography» (bis 6. Mai). Namhafte Künstler und Ausstellungsmacher wie Andreas Gursky, Udo Kittelmann (Direktor der Berliner Nationalgalerie) und Klaus Biesenbach (Medienkunst-Kurator am New Yorker Museum of Modern Art) haben 41 vielversprechende Fotokünstler ausgewählt.

 

Als Fotografen kann man die Erschaffer dieser hybriden Arbeiten nicht mehr bezeichnen. «Es sind Künstler, die mit fotografischem Material arbeiten», sagt der Direktor des NRW-Forums Werner Lippert. Schließlich lehrt auch Gursky an der Düsseldorfer Kunstakademie nicht etwa am Fachbereich Fotografie, sondern Freie Kunst.

 

Ausgangspunkt für die fotografische Standortbestimmung sei die «inflationäre Allgegenwart» von Fotos im Zeitalter der Digitalisierung, heißt es im Begleitkatalog. Die Fotografie sei aus dem Ruder gelaufen. Gesucht würden «Juwelen» im «Meer der Banalitäten».

 

Eine unbändige Lust am Experiment zeichnet die Fotokünstler der Zukunft aus. Jeremy Shaw visualisiert seine jeweiligen Gehirnaktivitäten nach Alkohol- oder Haschischkonsum mit Hilfe der elektrischen Kirlian-Fotografie: Seine Fingerabdrücke bilden auratische Strahlenkränze.

 

Mischa Kuball konfrontiert die Technik von gestern mit Hightech von heute. Er legte eine Sofortbildkamera unter einen Computertomographen und erstellte eine Serie abstrakter Lichtbilder auf schwarzem Grund. Alex Grein produzierte am Computer aus Tausenden Schnipseln von Google-Earth-Satellitenaufnahmen romantische Felsen- und Eislandschaften.

 

Alter spielte bei der Auswahl der Künstler keine Rolle. So fasziniert der 1946 geborene Ulrich Hensel mit pastellfarbenen Farbkompositionen - es sind Fotos von Baustellenwänden. Auch vor der Zurschaustellung von Hässlichkeit schrecken die Künstler nicht zurück. Die Türkin Pinar Yolacan bemalt fettleibige Frauenkörper mit osmanischen Ornamenten und stellt damit das westliche Schönheitsideal infrage. Der Däne Asger Carlsen bearbeitet Aktbilder mit Photoshop, bis aus ihnen dadaistische kopflose und verrenkte Fleischskulpturen werden.

 

 

http://www.duesseldorfphotoweekend.de

 

 
Massimiliano Gioni wird Kurator der Kunstbiennale 2013 in Venedig PDF Drucken E-Mail
Freitag, 03. Februar 2012 um 05:27 Uhr

 

Venedig (dpa) - Der Norditaliener Massimiliano Gioni, erfahren in der Gestaltung internationaler Ausstellungen, wird der Kurator der 55. Kunstbiennale von Venedig 2013 sein. Dies teilte die Biennale in der Lagunenstadt mit. Der aus der Lombardei stammende Gioni, Jahrgang 1973, habe einige Erfahrungen als künstlerischer Direktor gesammelt, darunter auch als Kurator der vierten Berliner Biennale 2006. Nach den Angaben ist der auf zeitgenössische Kunst spezialisierte Gioni derzeit Chefkurator und stellvertretender Direktor des New Museum of Contemporary Art in New York und künstlerischer Direktor der Stiftung Nicola Trussardi in Mailand. Außerdem ist er als Kunstkritiker aktiv.

 

 
Kunstversteigerung zugunsten von Schlingensiefs Operndorf PDF Drucken E-Mail
Freitag, 03. Februar 2012 um 05:27 Uhr

 

Berlin (dpa/bb) - Werke von Georg Baselitz, Christo, Günther Uecker und anderen namhaften Künstlern sollen zugunsten des Operndorfs von Christoph Schlingensief versteigert werden. Sie kommen bei einer Auktion am 8. März im Museum Hamburger Bahnhof unter den Hammer, wie die Festspielhaus Afrika gGmbH am Donnerstag in Berlin mitteilte, Eine Vorbesichtigung der Exponate ist ab 23. Februar möglich.

 

Der Regisseur Christoph Schlingensief (1960-2010) arbeitete seit 2008 an der Idee eines Operndorfes in Burkina Faso. Im Oktober 2011 wurde eine Grundschule eröffnet, nun sollen eine Krankenstation, Künstlerresidenzen und andere Gebäude entstehen. Die Kosten würden mit etwa 500 000 Euro veranschlagt, die größtenteils aus Spenden bestritten werden sollen, hieß es in der Mitteilung.

 

 
Die Fotografie der Zukunft - Überblicksschau in Düsseldorf PDF Drucken E-Mail
Freitag, 03. Februar 2012 um 05:27 Uhr

 

Düsseldorf (dpa/lnw) - Einen Überblick über neue Trends in der Fotografie gibt die Schau «State of the Art Photography» in Düsseldorf. Namhafte Künstler und Kuratoren wie Andreas Gursky, Udo Kittelmann und Klaus Biesenbach haben für die Ausstellung im NRW-Forum rund 40 vielversprechende Fotokünstler ausgewählt. Sie benutzen hochmoderne Digitaltechnik ebenso wie klassische Gestaltungsmittel, etwa Collagen.

 

Die Arbeiten überschreiten die Grenzen zur Malerei und Bildhauerei. Auch vor der Zurschaustellung von Hässlichkeit und perfiden Anspielungen auf die Nazi-Diktatur schrecken die Künstler nicht zurück. «Fotografie ist Kunst und nicht mehr Dokumentation», sagte der Direktor des NRW-Forums, Werner Lippert, am Donnerstag.

 

Begleitet wird der Auftakt der ab Samstag geöffneten Ausstellung (bis 6. Mai) von dem «Duesseldorf Photo Weekend», bei dem 20 Galerien bis Sonntag zahlreiche weitere Fotokünstler präsentieren.

 

 

www.duesseldorfphotoweekend.de

 

 
Dresdner Archiv zeigt Gerhard Richters «Atlas» zum 80. des Malers PDF Drucken E-Mail
Freitag, 03. Februar 2012 um 05:27 Uhr

 

Dresden (dpa) - Mit der Materialsammlung «Atlas» gibt das Gerhard Richter Archiv Dresden ab heute (Freitag/19.00) einen eher seltenen Einblick ins Schaffen des Malers. Der 1932 in Dresden geborene Richter zählt weltweit zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern. Der «Atlas» ist eine Leihgabe aus dem Münchner Lenbachhaus. Er besteht aus 783 gerahmten Tafeln, die rund 15 000 Skizzen, Fotografien, Zeitungsausschnitte und Entwürfe enthalten, die der Künstler seit Anfang der 60er Jahre zusammengetragen hat. Viele der Dokumente inspirierten ihn zu Gemälden. Ergänzt werden die nach Plan arrangierten Tafeln um ein 20 Meter-Gemälde sowie Dokumente. Anlass der Schau ist Richters 80. Geburtstag am 9. Februar.

 

 
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