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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Tägliche aktuelle Nachrichten aus Kunst und Kultur - bei Artefacti dem Portal für abstrakte Kunst
Picasso-Enkel: «Ich kann nicht malen» PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. September 2010 um 06:49 Uhr

 

Münster (dpa/lnw) - Der Enkel von Pablo Picasso kann nicht malen. «Ich habe zwar die Nase von meinem Großvater geerbt, nicht aber die Hände», sagte Olivier Widmaier Picasso (48) der Nachrichtenagentur dpa. In der Schule habe er offensichtlich wegen seines berühmten Großvaters (1881- 1973) zunächst gute Noten im Kunstunterricht bekommen. «Im Abitur mussten wir unsere Arbeiten dann ohne Namen abgeben und plötzlich war meine Note sehr schlecht», sagte der 48- Jährige. «Da ist mir klar geworden, dass ich kein guter Künstler bin.»

 

Eine Karriere als Maler kam für den Sohn von Maya Widmaier Picasso, der Tochter von Pablo Picasso und Marie-Thérèse Walter, ohnehin nie infrage. «Man kann der Enkel von Porsche sein und gute Autos bauen. Aber man kann niemals ein Picasso sein», meinte der Jurist. Er kommt nächste Woche zu einer Picasso-Schau nach Münster.

 

 
Picasso-Enkel: «Ich kann nicht malen» Interview: Antonia Lange, dpa PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. September 2010 um 06:49 Uhr

 

Münster (dpa/lnw) - Er ist der Enkel des spanischen Jahrhundertkünstlers Pablo Picasso (1881-1973). Doch Olivier Widmaier Picasso (48) durfte den berühmten Großvater nie persönlich kennenlernen. Anlässlich eines Deutschland-Besuches sprach der Nachkomme von Pablo Picasso und Marie-Thérèse Walter mit der Nachrichtenagentur dpa über sein Leben im Schatten des Genies.

 

Wie fühlt es sich an, der Enkel von Pablo Picasso zu sein?

 

Picasso: «Mein ganzes Leben ist von meinem Großvater geprägt. Ich bin nicht einfach Olivier, sondern der Enkel von Picasso. Als ich ein kleiner Junge war, stand alles über meine Familie in der Zeitung. Es war bizarr, von Fremden Geschichten über Familienangelegenheiten zu hören. Aber mein berühmter Großvater ist kein Fluch, sondern ein Segen. Ich würde mit niemandem tauschen wollen.»

 

Haben Sie das Talent ihres Großvaters geerbt?

 

Picasso: «Ich habe zwar seine Nase geerbt, nicht aber die Hände. Im Kunstunterricht habe ich offensichtlich gute Noten bekommen, weil ich Picasso heiße. Im Abitur mussten wir unsere Arbeiten dann ohne Namen abgeben und plötzlich war meine Note sehr schlecht. Da ist mir klar geworden, dass ich kein guter Künstler bin. Ich bin aber auf meine Art kreativ. Ich war schon immer fasziniert vom Fernsehen und arbeite als Berater für audiovisuelle Medien in Paris. Für mich war es wichtig, etwas zu tun, das ich liebe.»

 

Sie verwalten den Nachlass Ihres Großvaters. Sind die Wände in Ihrem Haus kahl, wenn wieder eine große Picasso-Ausstellung läuft?

 

Picasso: «Sagen wir mal so: Ich habe das Glück, die Bilder ständig wechseln zu können, wenn ich möchte. Es gibt einfach so viele. Mein größtes Problem ist es, ein Gemälde in den Farben des Sofas zu finden. Es gibt an seinen Werken immer etwas Neues zu entdecken. Deswegen stelle ich sie auch gerne für Ausstellungen zur Verfügung. Je mehr man davon sieht, desto mehr erfährt man über Picasso.»

 

Als Pablo Picasso starb, waren Sie kaum zehn Jahre alt. Warum haben Sie ihn nie persönlich kennengelernt?

 

Picasso: «Ich war noch sehr jung und meine Mutter hatte wohl Angst, dass ich dann Menschen treffen würde, denen es nur um das Geld meines Großvaters geht. Ich sollte nicht Zeuge von unschönen Szenen werden. Mein Großvater war dabei nicht das Problem, sondern die Menschen um ihn herum. Wahrscheinlich wollte sie mich beschützen. Durch seine Werke habe ich aber immer eine Verbindung zu ihm.»

 

 
Stockhammer neue Leiterin am Landesmuseum Mainz PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. September 2010 um 06:49 Uhr

 

Mainz (dpa/lrs) - Die Kunsthistorikerin Andrea Stockhammer hat am Mittwoch die Leitung des Landesmuseums Mainz übernommen. Stockhammer sei eine Persönlichkeit, «die in der internationalen Museumswelt ebenso hervorragend verankert ist wie in der Wissenschaft», teilte die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz in Koblenz mit. Die gebürtige Wienerin war unter anderem für das Belvedere und das Kunsthistorische Museum in ihrer Heimatstadt tätig. Sie habe zudem den Aufbau des Liechtenstein Museums in Wien entscheidend mitgestaltet. Die 39-Jährige löst Isabella Fehle ab, die nach neun Jahren als Leiterin in gleicher Funktion an das Münchener Stadtmuseum gewechselt war.

 

 

www.landesmuseum-mainz.de

www.gdke-rlp.de

 

 
Große Kunst auf kleinem Raum PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. September 2010 um 06:49 Uhr

 

Braunschweig (dpa/lni) - Große Kunst auf kleinem Raum ist derzeit die Devise des Herzog Anton Ulrich-Museums (HAUM) in Braunschweig. In der Kemenate der Burg Dankwarderode präsentiert die Gemäldegalerie des Landes 40 Miniaturen aus ihrem Bestand. «Die Funktion der Miniaturen sind mit Fotos zu vergleichen», sagte Kuratorin Stefanie Werner am Mittwoch bei der Vorstellung der Show, die bis zum 5. Dezember zu sehen ist. Um das Abbild eines geliebten Menschen bei sich tragen zu können, ließen die Adeligen und reichen Bürger seit dem 16. Jahrhundert und verstärkt im 18. und 19. Jahrhundert die kleinen Gemälde malen.

 

Manche der kunstvollen Porträts finden Platz auf einer Tuchnadel oder auf einem Ring. Die größeren mit maximal 20 Zentimeter Länge und Höhe wurden auch an die Wand gehängt. Um die kleinen Kunstwerke genau betrachten zu können, wurden neben die Ausstellungsvitrinen für die Besucher Lupen aufgehängt.

 

Doch nicht nur die private Erinnerung hinaus wurde mit Hilfe der Miniaturen gepflegt. «Es war auch sehr beliebt, sich die Bilder von skandalumwitterten Persönlichkeiten an die Wand zu hängen», erzählt die Kunsthistorikerin Werner. Und so haben die kleinen Kostbarkeiten auch so manch eine kleine Geschichte bis in unsere Zeit transportiert. Etwa die Geschichte des Johann Friedrich Struensee (1737-1772), Leibarzt vom dänischen König, der wegen einer angeblichen Affäre mit der Königin auf dem Schafott endete. Und Herzog Carl der II. von Braunschweig ließ seine Mätressen, die Engländerin Lady Charlotte Colville und die Opernsängerin Betty Dermer, Mitte des 19-Jahrhunderts im Miniformat porträtieren.

 

Die Ausstellung «Miniaturen. Große Malerei auf kleiner Fläche» ist auch ei nwenig aus der Not entstanden. Bis 2013 wird das Museum des Landes für mehr als 25 Millionen Euro saniert. Um in den Jahren des Neu- und Umbaus nicht in Vergessenheit zu geraten, werden in der Burg Dankwarderode Highlights aus den Beständen des Museums gezeigt. Insgesamt beherbergt das Haus 170 000 Kunstwerke.

 

 

www.museum-braunschweig.de

 

 
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