Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Tägliche aktuelle Nachrichten aus Kunst und Kultur - bei Artefacti dem Portal für abstrakte Kunst
Kunstfonds eröffnet Ausstellung «Schaudepot» PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. März 2010 um 18:47 Uhr

 

Dresden (dpa/sn) - Der Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden eröffnet heute (Mittwoch/18.00) zum fünften Mal eine Ausstellung aus der Reihe «Schaudepot». Unter dem Titel «Arbeitsbilder» widmet sich die Ausstellung dem arbeitenden Menschen, einem zentralen Thema der bildenden Kunst in der DDR. Gezeigt werden Porträts, Alltagsszenen, Werksbilder und Industrielandschaften. Das «Schaudepot» stellt seit 2007 in loser Folge kleinere Gruppen von Kunstwerken aus dem Kunstfonds-Bestand vor. Zuvor waren bereits «Aufbaubilder», «Reisebilder», «Weibsbilder» und «Gruppenbilder» zu sehen.

 

 
Ausstellung zeigt Celler Geschichte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. März 2010 um 18:47 Uhr

 

Celle (dpa/lni) - Von Preußen nach Europa: 125 Jahre Celler Geschichte spiegelt vom kommenden Donnerstag (19.00 Uhr) an eine Ausstellung in Celle wider. Mehr als 30 Ausstellungstafeln zeigen zahlreiche historische Dokumente, Fotos und Texte. Damit werden die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Region von 1885 bis heute dargestellt. Die Ausstellung wird bis zum 20. Mai geöffnet sein.

 

 
Wieder Beuys-Streit: Museum und Land NRW wehren sich PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. März 2010 um 18:47 Uhr

 

Düsseldorf (dpa/lnw) - Neuer Streit um das künstlerische Erbe von Joseph Beuys: Das Land Nordrhein-Westfalen wehrt sich gegen Aussagen, das Beuys-Museum Moyland am Niederrhein finanziell austrocknen und dann die umfangreiche Sammlung nach Düsseldorf verlagern zu wollen. Entsprechende «unerhörte Behauptungen» von Gerhard van der Grinten, dem Sohn der niederrheinischen Beuys-Sammlerfamilie, in der Berliner Kunstzeitschrift «Monopol» seien unwahr, sagte NRW- Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff am Mittwoch.

 

Statt angeblich sinkender Förderung für das Museum Moyland sei das genaue Gegenteil der Fall, erklärte der Kulturstaatssekretär. Von 2,3 Millionen Euro 2005 seien die Landesmittel auf nun 2,9 Millionen Euro gestiegen. Im kommenden Jahr sei eine Summe von 3,3 Millionen Euro vorgesehen, um den Neustart des Museums Moyland unter der neuen Leitung der Kunsthistorikern Bettina Paust zu unterstützen. Die Behauptung, das Land wolle die Museums-Stiftung auflösen, sei «geradezu absurd».

 

Als «völlig unsinnig und schlichtweg falsch» weist auch die Direktorin der Kunstsammlung NRW, Marion Ackermann, die Behauptung van der Grintens in der Kunstzeitschrift zurück, wonach nicht sie, sondern der frühere Beuys-Mitarbeiter Heiner Bastian aus Berlin eine für den Herbst in ihrem Haus geplante Beuys-Ausstellung organisiere. «Hier hat es wohl jemand mit der Wahrheit nicht so genau genommen», meinte die Leiterin der Landesgalerie, die seit Monaten die Beuys-Schau «Parallelprozesse» vorbereitet.

 

Das vor rund einem Jahrzehnt gegründete Museum Moyland in Bedburg-Hau mit der 5000 Arbeiten umfassenden Sammlung zum Werk von Joseph Beuys ist immer wieder «Zankapfel» zwischen der Stifterfamilie van der Grinten, dem Land NRW und den Beuys-Erben.

 

 

 

 
Kunstpreis 2010 für Regisseur Thomas Langhoff PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. März 2010 um 18:47 Uhr

 

Berlin (dpa/bb) - Der Regisseur und langjährige Intendant des Deutschen Theaters, Thomas Langhoff (71), erhält am Donnerstag (20.00) den Kunstpreis Berlin 2010. Die mit 15 000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Akademie der Künste im Auftrag des Landes Berlin vergeben. Sie erinnert an die März-Revolution von 1848 und wird immer am 18. März verliehen. In diesem Jahr würdigte die Jury Verdienste in der Sektion Darstellende Kunst.

 

Langhoff gehöre zu den «herausragenden Regisseuren unseres Landes», betonte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Mittwoch. Wowereit erinnerte daran, wie Langhoff 1991 ­ «in nachrevolutionärer Zeit», das Deutsche Theater Berlin übernahm. «Es waren Zeiten des Umbruchs, und dennoch sind dem Haus unter Thomas Langhoffs Ägide bedeutende und wichtige Inszenierungen gelungen, nicht zuletzt seine eigenen. Er ist ein großer Berliner Theatermann, und wem, wenn nicht ihm, gebührt der Berliner Kunstpreis?»

 

Langhoff, der als Mann für das klassische Fach gilt, wurde in Zürich geboren und stammt aus einer Theaterfamilie. Er kam 1948 nach Ost-Berlin, seine Schauspielausbildung absolvierte er in Leipzig. Seine Bühnenkarriere begann am Hans Otto Theater in Potsdam.

 

Die Liste seiner Inszenierungen ist lang. Zu seinen Bühnen gehörten das Maxim Gorki Theater in Berlin und die Münchner Kammerspiele. Am Deutschen Theater war er zehn Jahre Intendant. Beim Berliner Theatertreffen war er mit sechs Stücken eingeladen. Für das Fernsehen drehte Langhoff Filme wie «Guten Morgen, du Schöne» nach dem Buch von Maxi Wander.

 

Internet: www.adk.de


 

 
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