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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus August 2008
Plattform für Zeitgenössisches - 100 Jahre Kunsthalle Baden-Baden PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. August 2008 um 11:31 Uhr

Kunsthalle Badan Baden, zeitgenössische Kunst

Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden blickt im kommenden Jahr auf ihr 100-jähriges Bestehen zurück. Georg Baselitz, Bruce Nauman oder Ellsworth Kelly - Künstler, die später berühmt wurden, hatten hier ihre ersten großen Museumsausstellungen. Zum Jubiläum blickt die Kunsthalle noch mal zurück: Vom 25. Oktober an widmet sie sich in einer Großen Landesausstellung mit Kasimir Malewitsch (1879-1935) einem der einflussreichsten Maler des 20. Jahrhunderts.

Ausgehend von seinem berühmten «Schwarzen Quadrat auf weißem Grund» - einer Ikone der modernen Malerei - sind bis zum 25. Januar nächsten Jahres mehr als vierzig Gemälde der russischen Avantgarde, zahlreiche Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen und Revolutionskeramiken zu sehen - von Wassily Kandinsky über Alexander Rodtschenko bis hin zu Wladimir Tatlin. Der von Malewitsch begründete Suprematismus gilt als erste konsequent gegenstandslose Kunstrichtung und ist bis heute wegweisend für die abstrakte Kunst.

Mit der Schau «Von der Fläche zum Raum. Malewitsch und die frühe Moderne» will die Kunsthalle ihren internationalen Anspruch bei der Vermittlung moderner und zeitgenössischer Kunst unterstreichen - und, wie Leiterin Karola Kraus (geborene Grässlin) unterstreicht, auch an die große russische Tradition in dem Kurort erinnern. Schließlich weilten einst nicht nur Dichter wie Iwan Turgenjew oder Fjodor Dostojewski hier; auch heute noch zieht es viele Russen nach Baden- Baden.

Die 1907-1909 von den Architekten Hermann Billing und Wilhelm Vittali erbaute Kunsthalle wurde 1909 als Ausstellungsgebäude der Freien Künstler-Vereinigung Baden e.V. eingeweiht. Ziel war es, «der deutschen Kunst ein würdiges Heim zu schaffen und zu erhalten» sowie «die bildende Kunst durch die Veranstaltung von Ausstellungen zu fördern». Seit 1927 ist die Kunsthalle in staatlichem Besitz, seit den 1950er Jahren hat sie internationalen Anspruch.

Mit dem legendären Projekt «14 x 14» von Klaus Gallwitz und großen Überblicksausstellungen von Ellsworth Kelly, Bruce Nauman, Imi Knoebel und Dan Flavin wurde die Kunsthalle zu einem Anziehungspunkt der internationalen Kunstszene. Die neue Leiterin Karola Kraus will diese Tradition fortsetzen. Ihre erste Schau («Whos Afraid of Red, Yellow and Blue?») stellte verschiedene Positionen der Farbfeldmalerei vor. Zu sehen waren Werke von Künstlern wie Dan Flavin, Günther Förg, Gerhard Richter und Mark Rothko.

Das neoklassizistische Gebäude mit einer Ausstellungsfläche von 700 Quadratmetern liegt in Baden-Badens Vorzeige-Parklandschaft, der berühmten Lichtentaler Allee. Über eine gläserne Brücke ist es mit dem privaten Museum des Sammlers Frieder Burda verbunden. Auch wenn die Kunsthalle von den Besucherzahlen her nicht mit Publikumsmagneten wie der Chagall- oder Picasso-Schau im Frieder-Burda-Museum mithalten kann: Die Kunsthallen-Chefin freut sich dennoch über eine «fruchtbare Kooperation» und Synergieeffekte durch Kombi-Karten der Museen: Wer für Picasso nach Baden-Baden kommt, der schaut bei der Gelegenheit auch in die Kunsthalle.

Da kommt es dem Ausstellungshaus ohne eigene Sammlung ganz gelegen, dass in unmittelbarer Nachbarschaft zudem ein neues Museum des Unternehmers Wolfgang Grenke entsteht. «Unser Auftrag ist es, das Publikum an die zeitgenössische Kunst heranzuführen», sagt die Kunsthistorikerin und Tochter des Sammlerehepaars Grässlin. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Kunst aus den 1980er, 1990er und 2000er Jahren. «Ich halte es aber auch für wichtig, jüngere Tendenzen mit künstlerischen Positionen der 1960er und 1970er Jahre in Verbindung zu bringen.»

Auch «cross over» zwischen künstlerischen Bereichen sind geplant - mit Kunstschauen, Videovorführungen oder DJ-Veranstaltungen soll die Halle als lebendiges Diskussionsforum erlebt werden. «Es ist mein Ziel, die Kunsthalle Baden-Baden wieder zu einem Knotenpunkt der internationalen Kunstszene zu machen», sagt Karola Kraus.

(www.kunsthalle-baden-baden.de)


 
Kubus um Chemnitzer Karl-Marx-Denkmal zum letzten Mal geöffnet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. August 2008 um 11:29 Uhr

Chemnitz, Kubus, Karl Marx Denkmal

Nach rund zweieinhalb Monaten geht das Kunstprojekt «Temporary Museum of Modern Marx» damit zu Ende. Seit Juni ist das Wahrzeichen der Stadt mit einem Gerüst umgeben und mit weißen Planen verhüllt. Über Treppen im Innern können Besucher neben der Bronze-Büste in die Höhe steigen und sich auf Augenhöhe mit dem zeitweiligen Namensgeber der Stadt begeben. Kunststudenten wollten mit dem Projekt zum Nachdenken über Marx, den einstigen Namensgeber der Stadt Chemnitz, anregen. Rund 10 000 Besucher kamen bislang.

(Internet: www.marxmonument.de)

 
Ausstellung des Malers Strawalde in Born auf dem Darß eröffnet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. August 2008 um 11:28 Uhr

Born, Strawalde, Hans Jürgen Traugott Böttcher

Die etwa 45 Paperarbeiten, Collagen und Faltungen des 77-Jährigen, der eigentlich Hans Jürgen Traugott Böttcher heißt und als Dokumentarfilmer in der DDR bekannt wurde, werden bis 19. Oktober in der Galerie Born gezeigt, sagte ein Sprecher. Böttcher hatte sich das Pseudonym Strawalde nach einem Ort seiner Kindheit in Sachsen zugelegt. Ein Teil seiner Filme waren in der DDR mit einem Sendeverbot belegt worden. In Born werden Arbeiten gezeigt, die er in den letzten zehn Jahren schuf.

Strawalde erhielt für sein künstlerisches Werk 1994 vom französischen Präsidenten François Mitterrand den Titel «Officier de l'Ordre des Arts et des Lettres», 2001 das Bundesverdienstkreuz und wurde 2006 mit einer Berlinale-Kamera geehrt.

 
Kneipen und Rotlichtmilieu - Werke von Jeanne Mammen in Bremen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. August 2008 um 11:26 Uhr

Jeanne Mammen, Paula Modersohn-Becker Museum, Bremen

Das Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen eröffnet am Sonntag (7. September 2008) die Ausstellung «nur ein Paar Augen sein» mit rund 80 Werken der Berlinerin. Sie sind bis zum 23. November zu sehen. Nach Angaben der Veranstalter gab Mammen den 20-er Jahren ein unverwechselbares Gesicht. Die Künstlerin scheute weder die dunkelste Kneipe noch das Rotlichtmilieu, um für ihre Zeichnungen zu studieren. Sie wagte sich bis in die Randgebiete der Gesellschaft. Neben Arbeiten aus Berlin werden auch Frühwerke aus Paris und Brüssel in der Ausstellung zu sehen sein.

 
Palästina-Bilder von 1910 bis 1914 in Mainzer Friedens-Kirche PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. August 2008 um 11:24 Uhr

Bilder aus Palästina, Mainz

Wie die Johannes Gutenberg-Universität mitteilte, bieten die 450 Bilder einzigartige Einblicke in eine heute längst vergangene Welt. Sie stammen den Angaben zufolge aus einer größeren Bildersammlung, die Friedrich Jeremias, der von 1910 bis 1918 Propst an der Erlöserkirche in Jerusalem war, angelegt hatte.

Die Ausstellung hat das Seminar für Altes Testament und Biblische Archäologie der Evangelisch- Theologischen Fakultät der Universität in Zusammenarbeit mit der Friedenskirche als Beitrag zu den Feierlichkeiten zur 60 Jahre zurückliegenden Staatsgründung Israels gestaltet.

 
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