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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus Mai 2008
Bilder der Liebe in der Liebe in der Kunsthalle zu Kiel PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. Mai 2008 um 16:53 Uhr

Ausgehend von der Antikenrezeption der Renaissance zeigen rund 160 Werke von mehr als 80 Künstlern aller Epochen in verschiedenen Medien die bildhafte Entwicklung des «großen Gefühls», teilte die Kunsthalle am Freitag mit. Mit Liebesbildern zwischen Barock und Moderne, Inszenierungen und Abgesängen der Liebe in Pop Art, Aktions- und Konzeptionskunst bis zu Allegorien der Liebe im aktuellen Kunstgeschehen soll die Schau die Vielfalt der Gesichter Amors widerspiegeln. Die Ausstellung, die die Kieler Kunsthalle gemeinsam mit der Kunsthalle Wien und dem Museum Villa Stuck in München konzipiert hat, gastierte zuvor in den beiden anderen Städten.

Zu sehen sind unter anderem Werke von Anthonis van Dyck, René Magritte und Edvard Munch. Die Bilder, Skulpturen und Installationen werden nicht chronologisch, sondern in Themenblöcken präsentiert. So verallgegenwärtigen sich Verwandtschaften und Referenzen zwischen historischen Stücken und der gegenwärtigen Kunstpraxis. Neben der romantischen und verehrten Liebe wird auch die andere Seite dieses Gefühls - die unerfüllte Sehnsucht und Kommerzialisierung -thematisiert. «Der Verlust des Ideals rückt hier ins Zentrum - und doch lebt das Liebeslob in alten und neuen Formen fort», teilte die Kunsthalle weiter mit. Zu sehen ist dies etwa am Werk «Untitled (Loverboys)» von Felix Gonzalez-Torres, wo der Körper des Geliebten in Bonbons aufgewogen wird.

(Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs 10.00 bis 20.00 Uhr. Eintritt: Sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Zur Ausstellung ist im DuMont Kunstverlag der Katalog «True Romance. Allegorien der Liebe von der Renaissance bis heute» erschienen (29 Euro))

 
Sammlung Mondstudio bringt Warhol und Richter nach Wiesbaden PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. Mai 2008 um 16:52 Uhr

Die Sammlung Mondstudio bringt ab Sonntag (1. Juni) vielseitige Werke zeitgenössischer Malerei ins Museum Wiesbaden. Bei der Ausstellung mit dem Titel «There is Desire Left (Knock, Knock)» werden bis zum 21. September 80 Arbeiten gezeigt, kündigte das Museum am Freitag an. Das Museum versprach den Besuchern «ein Fest für die Augen» sowie «viel Pop und viel Witz». Die von dem Sammler Adrian Koerfer aufgebaute Kollektion Mondstudio vereine zentrale Entwicklungslinien der Malerei seit den 1960er Jahren auf höchstem internationalen Niveau. Sie umfasse mehr als 650 Arbeiten und werde bis heute ständig erweitert.

 Für die Ausstellung, die zuvor im Kunstmuseum Bern zu sehen war, wurde gemeinsam mit dem Sammler die Auswahl der gezeigten Werke getroffen. Vertreten sind neben Künstlern wie Gerhard Richter, Andy Warhol und Alex Katz auch Namen, die einer breiten Öffentlichkeit eher unbekannt sind. Einen Schwerpunkt bildet die abstrakte Malerei, die aber im Dialog mit gegenständlichen Themen steht.

(Die Ausstellung ist dienstags von 10-20 Uhr, mittwochs bis sonntags von 10-17 Uhr geöffnet, Eintritt Ausstellung 5,00 Euro, Kombiticket mit Sammlung 8 Euro,

Internet: www.museum-wiesbaden.de)

 
Natur im Spiegel der Kunst - Ausstellung im Sinclair-Haus PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. Mai 2008 um 16:51 Uhr

Zu sehen sind im Sinclair-Haus unter dem Titel «An die Natur» rund 90 Arbeiten aus der unternehmenseigenen Sammlung. Wie die Stiftung am Freitag in Bad Homburg mitteilte, werden viele der Ausstellungsstücke erstmals öffentlich gezeigt. Die meisten hinterfragen dabei kritisch den Umgang des Menschen mit seiner Umwelt. Die Sammlung der Altana Kulturstiftung umfasst rund 600 Arbeiten zum Thema «Mensch und Natur» und gilt damit als eine der bedeutenden Unternehmens-Sammlungen in Deutschland.

«Es ist nicht mehr zeitgemäß, dem Thema mit romantischen Gefühlen entgegenzutreten», sagte Leiterin Andrea Firmenich. «Wir haben uns die Natur Untertan gemacht, und das Ergebnis ist, dass wir kurz vor der Katastrophe stehen». Dies wolle man mit der getroffenen Auswahl der Arbeiten zeigen. Die Werkschau umfasst Gemälde, Grafiken, Fotografien, Installationen und Skulpturen von international anerkannten Künstlern; unter ihnen Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Markus Lüpertz oder herman de vries. Der Schwerpunkt der ausgestellten Werke liegt auf dem Element «Erde». Die Ausstellung ist bis zum 3. August zu sehen.

(Die Ausstellung ist dienstags von 14.00 bis 20.00, mittwochs bis freitags von 14.00 bis 19.00 sowie samstags und sonntags von 20.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro.

Der 368 Seiten starke Bestandskatalog kostet 39,00 Euro.

Internet: www.altana-kulturstiftung.de)

 
«Weder entweder noch oder» - Neue Ausstellung beim Kunstverein PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. Mai 2008 um 16:50 Uhr

Von diesem Samstag an zeigt die Ausstellung «Weder entweder noch oder» Videoinstallationen, Fotografien und Grafiken neun internationaler Künstler, die eines gemeinsam haben: «Sie wollen die Entschlüsselung der Bedeutung ihrer Kunst bewusst erschweren und gängige Interpretationsansätze aus den Angeln heben», sagte Kuratorin Katrin Mundt am Freitag in Stuttgart. Bis zum 3. August sind die Installationen unter anderem von David Lamelas, Ignasi Aballí und Emily Wardill zu sehen.

Der in Los Angeles, Brüssel und Berlin lebende Lamelas spielt in seiner Filminstallation «Knots» zum Beispiel mit unterschiedlichen Formen der Lektüre und sprachlichen Widersprüchen. Aballí aus Barcelona verknüpft Zeitungstexte zu scheinbar willkürlichen Listen und verleiht ihnen so eine neue Bedeutung. Ein Video des Brüsseler Künstlers Sven Augustijnen dokumentiert zwei professionelle Taschendiebe bei ihrer Arbeit, die geschickt mit der Unwissenheit des Zuschauers jonglieren. Alle Werke «adressieren auf radikale Weise Fragen der Lesbarkeit, Grenzfälle des Verstehens und des Verständlichen», teilte der Kunstverein mit.

 

(Internet: www.wkv-stuttgart.de)

 
«Rot ist schön» - Rupprecht Geigers Lebenswerk im Siegener Museum PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. Mai 2008 um 16:50 Uhr

«Rot ist schön». Mit 140 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren lässt das Museum für Gegenwartskunst in Siegen jetzt das Werk Geigers Revue passieren, der im Januar 100 Jahre alt geworden und damit der wohl älteste noch aktive Maler Deutschlands ist. Die Gemälde, Druckgrafiken, Collagen und Architekturen des Müncheners sind von Sonntag an bis zum 28.

September zu sehen; in ähnlicher Form hatte die Geburtstagsschau bereits im Lenbachhaus München gastiert.

Seit den 60er Jahren steht im Mittelpunkt des Schaffens die Farbe Rot in allen Variationen, die mal als Quadrat, Kreis oder Rechteck auftaucht: «Alleiniges Thema meiner Malerei ist die Farbe, sie selbst ist das Motiv», sagte der Künstler, der seinem Grundthema eine breite Palette an Motiven abgewinnt. So lässt er in der an russische Konstruktivisten erinnernden Wandinstallation «Pinc contra Orange» 2005 scheinbar eine Sonnenscheibe eine rote Schräge hinabrollen oder variiert Rechtecke in diversen Magenta-Stufungen zu «Mappe 85, magenta-cerise» (1993).

Mit seinen Modellen «Geist und Materie» von 2003 wandelt der studierte Architekt Geiger auf den Spuren utopischer Baumeister von der Französischen bis zur Oktoberrevolution: Allerdings geht es dem ehemaligen Professor der Düsseldorfer Kunstakademie darum, dem Betrachter die Sinnlichkeit des Rot rundum in einem plastischen Körper erfahrbar zu machen. Seine Architekturen gelten ihm nicht als skizzenartige Entwürfe, sondern als eigenständige Kunstobjekte.

Eine Komposition aus fast schmerzhaft künstlich-leuchtenden roten Farbschlieren mit einem Kreissegment auf roher Leinwand blieb 2007 «Ohne Titel». Fast drei Dutzend Collagen als Arbeiten der vergangenen Jahre belegen die anhaltende Schaffens- und Erfindungskraft des nimmermüden greisen Künstlers.

 

(Internet: www.mgk-siegen.de)

 
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