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Sonntag, 30. November 2008 um 11:49 Uhr |
Kunstmuseum, Heinz Breloh Die Retrospektive ist von heute (Sonntag) an bis zum 22. Februar zu sehen und umfasst zahlreiche Werke aus verschiedenen Schaffensperioden des Künstlers. Die Schau «Skulptur als Körperspur» ist nach 1995 die zweite mit Breloh-Werken in Magdeburg. Eine damals entstandene Skulptur gehört inzwischen zum Skulpturenpark des Hauses. Breloh studierte in Hamburg und Wien Bildende Künste. National und international machte er sich mit Skulpturen aus Gusseisen, Terrakotta, Gips oder Bronze einen Namen. (Internet: www.kunstmuseum-magdeburg.de)
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Sonntag, 30. November 2008 um 11:48 Uhr |
Kunstwerk für Katharinenaltar, Magdeburger Dom Die Kunststiftung Sachsen- Anhalt schreibt dafür einen Wettbewerb aus. «Der Altar ruft danach, geschmückt zu werden - mit einer kleinen, feinen Arbeit», sagte Stiftungsdirektorin Manon Bursian der dpa. Der gotische Altar aus dem Jahr 1311 habe erkennbare Leerstellen, die «schmerzhaft auf den Verlust einer früheren Ausschmückung hinweisen». In der kommenden Woche soll mitgeteilt werden, welche Künstler an dem Wettbewerb teilnehmen. Der Magdeburger Dom ist die erste im Stil der Gotik erbaute Kathedrale in Deutschland und ein Bauwerk internationalen Ranges. Der Bau des Gotteshauses dauerte von 1209 bis 1520. Es ist mit Kunstwerken aus Antike, Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und dem 20. Jahrhundert ausgestattet. Eines der bekanntesten Werke schuf Ernst Barlach (1870-1938) vor 90 Jahren für den Dom: Das Mahnmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Die Kunststiftung Sachsen-Anhalt lobt nun zum zweiten Mal einen Wettbewerb für Kunst im sakralen Raum aus, nachdem schon der Taufengel für die Nikolaikirche in Wettin mit auf ihre Initiative entstand. Der Siegerentwurf für den Katharinenaltar soll im März von einer Jury auserkoren werden, das Kunstwerk soll bis August fertig sein. (Internet: www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de; www.magdeburgerdom.de)
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Sonntag, 30. November 2008 um 11:47 Uhr |
Mikroben-Kunst, Götz-Peter Reichelt Sie zeigt Fotografien, die durch chemische Zersetzungsprozesse verfremdet wurden. Die Idee zu dieser Arbeitstechnik entstand, als Reichelt auf Bali feststellte, dass sich seine dort gelagerten Fotos, Negative und Dias durch Hitze und Luftfeuchtigkeit zersetzten. Reichelt gelang es, diesen Veränderungsvorgang nachzuahmen. Der Künstler, der als Fotograf für renommierte Magazine gearbeitet hat, lebt in Hamburg und auf Bali. («Transition - Mystische Welten zwischen Fotografie und Malerei» vom 7. Dezember bis zum 1. Februar im Ostholstein-Museum Eutin, Schloßplatz 1, Eröffnung am 6. Dezember um 16 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15 Uhr bis 17 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 14 Uhr bis 18 Uhr, außerdem Donnerstag und Sonntag auch von 10 Uhr bis 12 Uhr. Internet: www.oh-museum.de)
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Sonntag, 30. November 2008 um 11:46 Uhr |
Ostholstein-Museum, Manfred Sihle-Wissel Die Kopfplastiken stammen aus dem Atelier von Manfred Sihle-Wissel, der sich seit rund 20 Jahren auf das Modellieren von Köpfen spezialisiert hat. Gezeigt werden mehr als 60 Köpfe. Die Exponate stammen zum Teil aus Privatbesitz, zum Teil sind es Leihgaben unter anderem der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen. Die Ausstellung «Manfred Sihle-Wissel: Köpfe» wird am 7. Dezember um 11.30 Uhr eröffnet. (Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15 Uhr bis 17 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 14 Uhr bis 18 Uhr, außerdem Donnerstag und Sonntag auch von 10 Uhr bis 12 Uhr. Internet: www.oh-museum.de)
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Sonntag, 30. November 2008 um 11:45 Uhr |
Kunsthalle Rostock, Otto Niemeyer-Holstein Insbesondere Druckgrafik, aber auch einige Aquarelle und Handzeichnungen aus den Jahren 1924 bis 1982 machten Entwicklungslinien des künstlerischen Werkes Niemeyer-Holsteins nachvollziehbar, teilte die Kunsthalle mit. Korrespondierend werden Arbeiten von Bildhauern gezeigt, die mit dem Maler befreundet waren. Darunter sind Plastiken von Jo Jastram, Wieland Förster und Werner Stötzer. Der in Lüttenort auf Usedom beheimatete Otto Niemeyer-Holstein, erster Präsident des internationalen Komitees für die Biennale der Ostseeländer, hatte kurz vor seinem Tod einen großen Teil seines Werks der Rostocker Kunsthalle geschenkt.
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