994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Nachrichten aus Kunst und Kultur aus April 2010
Neo Rauch erhält Preis von Bibelstiftung PDF Drucken E-Mail
Freitag, 27. August 2010 um 06:36 Uhr

 

Naumburg (dpa/sa) - Der Maler Neo Rauch wird heute (Freitag/17.00) bei einer Festveranstaltung im Naumburger Dom mit dem Stiftungspreis 2010 der Stiftung Bibel und Kultur geehrt. Damit würdigt die in Stuttgart ansässige ökumenische Stiftung die Gestaltung der Glasfenster in der Elisabeth-Kapelle des Doms durch den Leipziger Künstler. 2007 entwarf er die Vorlagen für drei Fenster mit Motiven aus dem Leben der heiligen Elisabeth von Thüringen. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert. Rauch zählt zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. Er nimmt den Preis nach Angaben der Stiftung persönlich entgegen.

 

 

http://www.bibeundkultur.de

 

 
Nacht-Gemälde fürs Museum - Max Ernst als Romantiker PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 04. Mai 2010 um 06:35 Uhr

 

Brühl (dpa/lnw) - Das Spätwerk «Nocturne IV» von Max Ernst ist seit Montag neuer Stolz des Ernst-Museums in Brühl. Das Gemälde zeige als düsteres Nachtstück eine wenig bekannte romantische Seite des bedeutenden Künstlers, teilte das Museum mit. Die Max Ernst Gesellschaft hatte das 1967 in Südfrankreich entstandene Kunstwerk neulich aus Privatbesitz erworben und nun dem Museum geschenkt. Die Darstellung eines dunklen Waldes und zweier hell erleuchteter Fenster zeige den Einfluss von Malern wie Böcklin, Friedrich oder Runge auf den in Brühl geborenen Max Ernst. Damit ergänze das Spätwerk «in idealer Weise den Bestand des Museums».

 

 

www.maxernstmuseum.lvr.de

 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL