| C/O-Galerie enttäuscht von Absage Jüdischer Gemeinde |
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| Dienstag, 21. Dezember 2010 um 06:54 Uhr | ||
Berlin (dpa/bb) - Die Galerie C/O Berlin bedauert, dass sie nicht Mieter der ehemaligen jüdischen Mädchenschule in der Auguststraße geworden ist. Die Jüdische Gemeinde hatte sich für den Investor Michael Fuchs (Galerie Haas & Fuchs) entschieden. «Diese Entscheidung während noch laufender Verhandlungen trifft C/O Berlin überraschend», heißt es am Montag in einer Mitteilung der Galerie. Sie soll das alte Postfuhramt im Frühjahr räumen, hofft aber auf eine Verlängerung bis Ende 2012. Danach braucht das renommierte Fotografie-Forum einen neuen Standort.
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