| Rund 38 000 Besucher im neuen Albertinum |
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| Donnerstag, 29. Juli 2010 um 11:00 Uhr | ||
Dresden (dpa/sn) - Rund 38 000 Menschen haben bisher das neue Dresdner Albertinum besucht. «Das ist nach sechsjähriger Schließung eine sehr erfreuliche und positive Resonanz», sagte der Sprecher der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Stephan Adam, der Nachrichtenagentur dpa. Das Ausstellungsgebäude aus dem 19. Jahrhundert ist seit dem 20. Juli als «Haus der Moderne» wieder geöffnet. Das Domizil der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung war seit 2004 mit einem Kostenaufwand von 51,2 Millionen Euro aus Landesmitteln saniert und um einen Kunstdepot- Neubau erweitert worden.
In den teils nach historischem Vorbild rekonstruierten Hallen und Bildersälen sind 125 Skulpturen und Plastiken sowie rund 300 Gemälde ausgestellt. Zudem gewähren Schaudepots Einblicke in Sammlung der Antiken sowie den umfassenden Bestand der Skulpturensammlung von der Antike bis zur Gegenwart. Zu den Besonderheiten gehören je ein Raum mit Arbeiten von Georg Baselitz und A.R.Penck und zwei Räume, in denen Gerhard Richter eigene Werke inszeniert hat. Die über dem Innenhof schwebende «Arche», wie das Depot mit Werkstätten für die Restauratoren genannt wird, gilt als architektonische Attraktion.
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