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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus April 2008
Hickhack bedroht Maler-Erbe - Enkelin kämpft um Oskar Schlemmers Ruf Von Roland Böhm, dpa PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. April 2008 um 07:17 Uhr

65 Jahre nach dem Tod des berühmten Bauhaus-Künstlers Oskar Schlemmer (1888-1943) droht das Erbe des schwäbischen Meisters in der Versenkung zu verschwinden - meint zumindest Schlemmer-Fachmann Wulf Herzogenrath. Der Direktor der Kunsthalle Bremen kämpft mit Schlemmers Enkelin Janine, um den Nachlass für alle zu erhalten. Ein bizarrer Streit der Nachkommen mache es derzeit fast unmöglich, das Werk in Ausstellungen oder Büchern angemessen zu würdigen. Die letzte Retrospektive wurde 1977 gezeigt. Wegweisende Bücher gibt es schon lange nicht mehr. Janine Schlemmer will die Versöhnung erzwingen - auch um einen verheerenden Ausverkauf kostbarer Bilder ihres Großvaters zu verhindern.

«Ich gehe an die Öffentlichkeit in der Hoffnung, doch noch das künstlerische Erbe meines Großvaters der Kunstwelt bewahren zu können», versichert die 44-Jährige. Seit Jahren kämpft sie vor Gerichten mit ihrer Tante und ihrem Cousin um ihren Teil des Nachlasses. Obwohl sie als gleichberechtigte Erbin zwei wichtige Prozesse gewonnen hat, bleibt die Situation verfahren. Tante und Cousin hätten sich nach Italien zurückgezogen und der deutschen Justiz weitgehend entzogen, berichtet Anwalt Walter Hagena.

Der Rechtsstreit reicht schon bis in das Jahr 1987 zurück. Damals starb Schlemmers Witwe «Tut», die das Erbe ihres Mannes lange tadellos verwaltet hat. Hunderte von Kunstwerken gingen dann jedoch zu gleichen Teilen an die Tochter Ute Jaina Schlemmer und die damals 13-jährige Enkelin Janine Schlemmer, wobei Jaina Schlemmer die Verwaltung des Erbes übernahm. Ihre Tante habe ihre Befugnisse jedoch missbraucht, berichtete Janine Schlemmer. Sie und ihr Sohn Raman hätten Leihgaben aus Museen herausgeholt und weite Teile des Erbes an einen unbekannten Ort geschafft.

Obwohl sie per Gerichtsurteil verpflichtet worden seien, Auskunft über den Verbleib des Erbes zu erteilen, sei bis heute unklar, wo sich etwa 2000 bis 3000 Schlemmer-Werke befänden, sagt Hagena. Zudem blockierten sie die Herausgabe von Leihgaben und Reproduktionen etwa in Kunstkatalogen. Auch das Kunstmuseum Stuttgart musste schon mal einen Katalog mit leeren Seiten veröffentlichen, auf denen eigentlich Schlemmer-Kunst vorgesehen war. Da das Urheberrecht für die ersten 70 Jahre nach dem Tod des Künstlers gilt, ist zumindest dieses Problem 2013 behoben.

Prominente Unterstützung bekam die Schlemmer-Enkelin aus der Bauhaus-Stadt Weimar. Es sei «unerträglich» und mache «sprachlos», wie mit dem Erbe eines herausragenden Künstlers umgegangen werde, sagte Ernst-Gerhard Güse, Direktor der Museen der Klassik Stiftung Weimar. Eine für 2009 geplante Ausstellung zu «90 Jahren Bauhaus» werde voraussichtlich weitgehend ohne Schlemmer-Werke bleiben.

Enkelin Janine Schlemmer hofft weiter auf eine gütliche Einigung - und auf eine große Oskar-Schlemmer-Retrospektive. Tut sich nichts, könnte Schlemmers Erbe auf Kunstauktionen enden. Zum Zweck der Erbteilung könnten seine Arbeiten aus den Museen der Welt abgezogen werden und den Kunstmarkt überschwemmen. «Irgendwann bleibt meiner Mandantin nur noch die Möglichkeit, die Leihverträge zu kündigen und die Werke ihres Großvaters versteigern zu lassen», sagt Anwalt Hagena. Leider könne seine Mandatin nur auf diese Weise die ihr zustehende Teilhabe am Nachlass durchsetzen. Schlemmer-Kunst würde dann zur Ramschware verkommen.

(Internet: www.oskarschlemmer.de)

 
Picasso-Museum in Barcelona geht auf Distanz zu Pauschaltouristen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. April 2008 um 07:16 Uhr

Wie die Zeitung «El Periódico de Catalunya» am Dienstag berichtete, will die Pinakothek anstelle von Pauschalurlaubern künftig mehr Anwohner anlocken. «Wir werden die Rolle des Museums als Touristenattraktion möglichst weit einschränken», kündigte der Museumsdirektor Josep Serra an. «Die Zahl der Besucher ist das Letzte, was mich interessiert. Wenn die Kultur nur noch Geld bringen soll, machen wir das Museum lieber zu.»

 

 

Das Picasso-Museum gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Barcelona. Es lockt pro Jahr 1,1 Millionen Besucher an. Um ein Gegengewicht zum Zustrom der Touristen zu schaffen, plant Serra gemeinsame Initiativen mit kulturellen Gruppen in der Altstadt der katalanischen Metropole. Für die Bewohner der Stadt soll es günstige Jahreskarten geben, die den Besitzern das Schlangestehen an der Kasse ersparen. Außerdem wird erwogen, das Museum an den Tagen zu schließen, an denen normalerweise besonders viele Pauschaltouristen in die Pinakothek strömen.

 
Oskar Schlemmer PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. April 2008 um 07:15 Uhr

Er arbeite nicht nur als Maler und Bildhauer, sondern auch als Bühnengestalter. Der Architekt Walter Gropius (1983-1969) berief ihn 1920 als Lehrer an das Bauhaus in Weimar. Dort leitete Schlemmer die Werkstatt für Steinbildhauerei und Wandmalerei und gab Unterricht im Aktzeichnen.

1923 übernahm er auch die Bühnenarbeit am Bauhaus. Von 1929 bis zu ihrer Schließung 1932 arbeitete Schlemmer an der Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau.

Schlemmer thematisiert in seinen Werken vor allem die Stellung der menschlichen Figur im Raum. 1932 malt er sein wohl bekanntestes Werk «Die Bauhaustreppe», die heute im Museum of Modern Art in New York hängt und Schlemmer weltweit bekanntmachte. Schlemmers erste große Werkschau in Stuttgart wird 1933 von den Nazis noch vor der Eröffnung geschlossen. Sie bezeichnen ihn als «Kunstbolschewisten», seine Kunst als «entartet». Der gebürtige Stuttgarter zieht sich nach Süddeutschland zurück und stirbt 1943 in Baden-Baden. Seit dem Tod seiner Witwe «Tut» Schlemmer 1987 muss aufgrund eines Erbstreits auf Abbildungen seiner Werke in vielen Publikationen weitgehend verzichtet werden. An eine umfassende Retrospektive ist derzeit nicht zu denken.

 
Augsburg zeigt Bilder und Zeichnungen eines fast vergessenen Sohnes PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. April 2008 um 07:14 Uhr

Der in ganz Südamerika immer noch bekannte Künstler wurde 1802 in Augsburg geboren, bereiste Chile und andere Länder und war zu seiner Lebzeiten ein Freund des berühmten Naturforschers Alexander von Humboldt (1769-1859). Die Ausstellung «Chile und Johann Moritz Rugendas» im Augsburger Schaezlerpalais zeigt bis 20. Juli rund 110 Objekte von Johann Moritz Rugendas, darunter etwa 30 Gemälde und 70 Zeichnungen.

Rugendas starb vor 150 Jahren. Noch heute sei er fest im Bewusstsein Südamerikas verankert und gelte als einer der ganz Großen der Kunst des 19. Jahrhunderts, sagte der Augsburger Museumschef Christof Trepesch. Durch seine ausgedehnten Reisen sei er bis heute in Augsburg aus dem Blickfeld geraten. Im Jahr 1822, mit 20 Jahren, war Rugendas zum ersten Mal nach Amerika aufgebrochen. Später soll er sich zu einem «echten Chilenen» entwickelt haben.

 
Eine Frau und vier Männer konkurrieren um 10 000-Euro-Kunstpreis PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. April 2008 um 07:14 Uhr

Mit dabei sind Tanja Zimmermann (Klein Warin), Wolfgang Tietze (Hohenbüssow) und die drei Schweriner Hartwig Hamer, Thomas Wageringel und Michael Wirkner, wie der Preisstifter, die Mecklenburgischen Versicherungsgruppe, am Dienstag mitteilte. Die Kandidaten werden am 6. Juli ihre Werke in der Kunstsammlung vorstellen, die dann von einer vierköpfigen Jury bewertet werden. Mit dem Preis soll alle zwei Jahre ein Einblick in das Schaffen bildender Künstler in Mecklenburg-Vorpommern gegeben werden.

 

(Internet: www.mecklenburgische.de/kunstpreis.html)

 
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