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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Braunschweig eröffnet Galerie mit Liebermann-Ausstellung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 02. April 2008 um 17:20 Uhr

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Das Wolfsburger Ehepaar Bönsch hatte dem Museum im vergangenen Jahr seine Kunstsammlung mit inzwischen etwa 4000 Bildern der klassischen Moderne überlassen. Liebermann bildet mit 450 Werken einen Schwerpunkt der Sammlung. 150 der Liebermann-Werke werden nun bis zum 6. Juli ausgestellt. «Die Vielfalt der Motive und Techniken seiner Bildern begeistern uns», sagte Elisabeth Bönsch am Mittwoch. Die Galerie Neue Meister in Dresden widmet dem Berliner Künstler von Donnerstag an bis zum 31. August ebenfalls eine Ausstellung.

Den Besuchern in Braunschweig wird der Künstler im ersten Abschnitt der Ausstellung auf seine ganz eigene Weise nahegebracht: 30 Selbstporträts zeigen Liebermann, wie er sich selbst gern sah. Mal ist er mit Panamahut, mal mit Schiebermütze zu sehen, meist jedoch im Anzug mit Krawatte - ein Lächeln ist auf keinem Bild zu entdecken. «Er hat sich selbst mehr als Bürger denn als Künstler gesehen», sagte Kurator Justus Lange. Im zweiten Teil werden vor allem Porträts von Prominenten seiner Zeit gezeigt: die Schriftsteller Gerhardt Hauptmann und Thomas Mann, der Physiker Albert Einstein oder der Komponist Richard Strauß. Holland steht im Mittelpunkt des dritten Teils.

Liebermann wählte statt der damals üblichen staatstragenden Motive häufig Szenen aus der Arbeitswelt. «Liebermann galt vielen seiner Zeitgenossen deshalb als zu sozialkritisch», erläuterte Lange. Im letzten Abschnitt werden dann verschiedene Grafiken gezeigt, die sich mit Literatur oder dem ersten Weltkrieg auseinandersetzen.

Für rund 1,5 Millionen Euro hat die Stadt die ehemalige Bibliothek zur «Galerie Städtisches Museum und Sammlung Bönsch» umgebaut, um der Stiftung des Ehepaars Bönsch gerecht zu werden. Grafik-Freunde kommen in Braunschweig derzeit schon auf ihre Kosten. In wenigen hundert Meter Entfernungen präsentiert das Herzog Anton Ulrich-Museum eine Ausstellung mit Grafiken von «Nolde bis Picasso».

(Internet: www.braunschweig.de)


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