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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Caspar-David-Friedrich-Museum in Greifswald geplant PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 03. April 2008 um 06:55 Uhr

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Das Land räume diesem Projekt obere Priorität ein, sagte Kultusminister Henry Tesch (CDU) am Mittwoch im Pommerschen Landesmuseum Greifswald. Geplant ist ein Anbau an das Landesmuseum, in dem das Werk Friedrichs sowie die Rezeptionsgeschichte des Malers bis in die Gegenwart präsentiert werden sollen.

Friedrich wurde 1774 als Sohn eines Seifensieders in Greifswald geboren. Er lebte bis zu seinem Studium in der Hansestadt, der er bis an sein Lebensende verbunden blieb. Die vorpommersche Landschaft prägte seine Gemälde von Küstenlandschaften und Klosterruinen. Das Pommersche Landesmuseum besitzt acht Gemälde sowie eine Vielzahl Grafiken des Künstlers. Erst im November 2007 ging ein privates Konvolut aus dem Friedrischen Familienbesitz an das Museum. Neben einer 1806 von Friedrich gefertigten Porträtzeichnung beinhaltet die Sammlung ein Reisetagebuch eines Neffen des Künstlers, der darin einen Besuch des Künstlers beschreibt.

Die Finanzierung für das Museum ist derzeit noch nicht abgesichert. Das Land habe aber das geplante Projekt an erste Stelle auf der Liste für die vom Bund mit geförderten Leuchtturm-Projekte gesetzt. «Das Fieber ist da», sagte Tesch. «Wo, wenn nicht hier, sollte ein solches Haus entstehen.» Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU), der das Landesmuseum am Mittwoch besuchte, signalisierte Gesprächsbereitschaft des Bundes. «Das Vorhaben kann ein Projekt sein, das über die Region von nationaler Bedeutung ist», sagte Neumann. Über das Projekt Leuchttürme Ost fließen jährlich 6,1 Millionen Euro in Kulturprojekte in den ostdeutschen Ländern. Mecklenburg-Vorpommern erhält davon rund eine Million Euro.

Vorstellbar ist, dass private Sponsoren an dem Vorhaben in Greifswald mitwirken, wie Museumschef Uwe Schröder sagte. Entsprechende Kontakte hätten sich im Umfeld der großen Friedrich-Schauen in Essen und Hamburg ergeben.

Autorin: Martina Rathke,dpa


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