|
Donnerstag, 03. April 2008 um 19:32 Uhr |
|
Die Schau zum 150. Geburtstag des Malers, die am Mittwoch im Musée d' Orsay in der französischen Hauptstadt eröffnet wurde, entstand in Kooperation mit dem Museum der Bildenden Künste in Leipzig und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg (Bayern). Beide beherbergen Corinth- Sammlungen und präsentieren 2008 jeweils erweiterte Fassungen der Pariser Schau, kündigten sie am Donnerstag in einer gemeinsamen Pressemitteilung an. Lovis Corinth (1858-1925) bildete mit Max Liebermann und Max Slevogt das berühmte «Triumvirat des deutschen Impressionismus». In Paris sind bis zum 22. Juni 110 Werke zu sehen, darunter rund 80 Gemälde. Die Ausstellung vereint die bedeutendsten Werke Corinths, von denen die meisten aus deutschen Museen stammen. Dazu gehören das «Selbstporträt mit Glas» und «Ecce Homo», sein letztes großes Werk. Die Schau ist vom 11. Juli bis zum 19. Oktober in Leipzig und vom 9. November bis zum 15. Februar 2009 in Regensburg zu sehen.
|