| Die Kasseler Weltkunstausstellung documenta |
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| Montag, 07. April 2008 um 17:42 Uhr | ||
Sie fasst nicht nur die aktuellen Tendenzen moderner Kunst zusammen, sondern ist auch ein Ort für neue Ausstellungskonzepte. Das «Museum der 100 Tage» wurde 1955 von dem Maler und Kunstprofessor Arnold Bode begründet und war als Beiprogramm zur Bundesgartenschau gedacht. Bode wollte die von den Nationalsozialisten als entartet geächteten modernen Kunstwerke zeigen.
Wegen ihres großen Erfolgs wurde die Ausstellung im Vierjahresrhythmus wiederholt. Zählte die erste Schau 130 000 Besucher, steigerte sich die Zahl kontinuierlich auf zuletzt gut 750 000 im vergangenen Jahr. Mit der «d5» im Sommer 1972 wurde die Schau nicht nur politischer und zeigte sich nur noch alle fünf Jahre, sondern sie änderte auch ihr Konzept: Seitdem hat jede documenta einen neuen Chef. (Internet: www.documenta12.de) |
























































