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Dienstag, 08. April 2008 um 07:06 Uhr |
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Zu sehen sind über vierzig der wichtigsten Selbstporträts und Stillleben der surrealen Künstlerin von 1926 bis zu ihrem Tod 1954. Die Gemälde stammen von über dreißig privaten und öffentlichen Leihgebern und sind teilweise zum ersten Mal in den USA ausgestellt. Daneben sind auch über hundert Fotografien von Kahlo und ihrem Mann, dem mexikanischen Maler Diego Rivera, zu sehen. «Frida Kahlo» ist in Philadelphia bis zum 18. Mai geöffnet. Als nächste Station folgt das Museum of Modern Art in San Francisco
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