| «Vater der Anti-Babypille» vermacht Albertina Paul Klee-Sammlung |
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| Dienstag, 15. April 2008 um 07:09 Uhr | ||
Rund 90 Arbeiten Klees (1879-1940), der einer der wichtigsten Maler der klassischen Moderne ist, gingen nach dem Tod Djerassis in den Besitz des Museums über, sagte eine Sprecherin der Albertina am Montag.
Eine entsprechende Abmachung sei mit dem in Wien geborenen Djerassi bereits im vergangenen Jahr formuliert worden. Dies sollte aber erst im Zusammenhang mit einer Paul Klee-Ausstellung in der Albertina im Mai bekanntwerden. Auch wenn die Werke formal noch im Besitz von Djerassi sind, werden fast alle Bilder bereits ab 9. Mai bis zum 10. August bei einer großen Klee-Retrospektive in Wien ausgestellt. Ob sie dann bei der Albertina bleiben oder wieder in die USA zurückreisen, sei noch unklar. Djerassi besitzt nach Angaben des Museums rund 180 Werke von Paul Klee. Etwa die Hälfte habe er dem Museum of Modern Art in San Francisco vermacht, der andere Teil geht an die Albertina. Unter den Bildern für Wien seien viele frühe Werke des deutsch-schweizer Malers. |
























































