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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Landesweites Festival «Kunsträume Bayern» in 67 Kommunen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. April 2008 um 07:13 Uhr

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«Kunsträume Bayern» nennt sich die Aktion in 67 Städten und Gemeinden im Freistaat. Jede Kommune wähle ein Thema und stelle ihren Kunstraum vor, berichtete der Arbeitskreis für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte am Dienstag in München. 50 Museen, Galerien und Kunstvereine, mehr als 200 Künstler und Gruppen sowie Schüler haben ihre Kommunen mit Objekten, Installationen und anderen Ideen in Kunsträume verwandelt. Zahlreiche Veranstaltungen runden das Festival ab, das am 14. September zu Ende geht.

Bei dem Projekt «KunstRäume_StadtRäume» setzen sich Künstler mit Straßen und Plätzen auseinander, während «GrüneGürtel» Kunst und Natur verbindet. In der Oberpfalz steht das Festival unter dem Motto «Standpunkte_Landeplätze». «Kunst im Fluss» hat die Donau-Altmühl- Region ihr Projekt genannt. Schüler haben sich bei «transform» Gedanken zu Kunst gemacht.

So ist etwa im Regensburger Stadtpark aus Sandsäcken ein «Garten des Friedens» zu bewundern, während Schüler des Gymnasiums Geretsried auf einem Bahngleis Fahrten mit einer handbetriebenen Draisine anbieten. In Erlangen wollen Gymnasiasten mit einer Installation ihre Gedanken zur Wiederbelebung des zentralen Schlossplatzes präsentieren. In Ingolstadt wurde eine Lärmschutzmauer aus Kalkstein errichtet und mit halbtransparenten Glaskuben versehen.

(Internet: www.kunstraeume-bayern.de)



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