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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Die ART COLOGNE «schlanker» - Älteste Kunstmesse erfindet sich neu Von Gerd Korinthenberg, dpa PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. April 2008 um 07:17 Uhr

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Rund 150 Galeristen zeigen bei der 42. Ausgabe der weltweit ältesten Kunstmesse von diesem Mittwoch (bis 20. April) ihr Angebot mit Werken von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Während bei der Messe zu Spitzenzeiten 300 Aussteller für Unübersichtlichkeit sorgten, hat sich das Angebot damit halbiert. Im Vergleich zum Vorjahr sind es immerhin noch rund drei Dutzend Kunsthändler weniger.

 Die verringerte Ausstellerriege ist Teil der neuen Strategie, die durch internationale Konkurrenz in die Krise geratene Kunstmesse am Rhein attraktiver zu machen. Standorte von Basel und Berlin bis ins «hippe» London und Miami hatten dem Kölner Marktplatz längst den Rang abgelaufen.

Auch ein neuer neunköpfiger Galeristen-Beirat, vom dem bereits sieben Mitglieder aus den USA, London, Berlin, Düsseldorf und Köln benannt sind, soll der «Mutter aller Kunstmessen» auf die Sprünge helfen. Das jüngste abrupte Aus für Kunstmessen in Frankfurt und Düsseldorf gilt in der Szene als warnender Donner: «Aber man soll den Kunststandort Deutschland nicht schlechter reden, als er ist», meinte Messegeschäftsführer Oliver P. Kuhrt.

Die ART COLOGNE, auf der lediglich ein Drittel der Galeristen aus dem Ausland kommt, werde sich weiter internationalisieren: Hierfür wird der gerade eingestellte Kunstmessenleiter Daniel Hug (39), ein aus der Schweiz stammender US-Galerist, als Krisenmanager in die Pflicht genommen.

Auch mit Gratis-Mineralwasser für die Galeristen an den stressigen Aufbautagen kündigen sich neue ART COLOGNE-Zeiten an: «Sie sind hier plötzlich freundlich, darauf warte ich seit 25 Jahren», kommentiert ein alterfahrener Düsseldorfer Aussteller die neuen Zeiten bei der alten Messe, die insgesamt straffer und in der zuletzt schlappen Sektion der aktuellen Kunst auch qualitativ verbessert daherkommt.

Teuerstes Werk der diesjährigen Messe, die mit rund 70 000 Besuchern rechnet, dürfte der eher mittelmäßige «Halbakt mit erhobenen Armen» (1910) zum Preis von 5,5 Millionen Euro des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner sein. Bezaubernd ein von Amedeo Modigliani 1914 geschaffenes Tusche/Kreide-Porträt seines mexikanischen Kollegen, des Kahlo-Ehemannes Diego Rivera (385 000 Euro).

Mit Goller-Gemälden der 1960er Jahre (je 130 000 Euro), dynamischen Zeichnungen Norbert Krickes oder farbstarken Abstraktionen des hochbetagten Rupprecht Geiger (7500 bis 25 000 Euro) sind weit unterbewertete Größen deutscher Nachkriegskunst zu finden.

Gleich in zwei Kojen werden Größen der deutschen Nachkriegskunst mit traditionellen afrikanischen Schnitzereien kombiniert. Einmal finden sich Nagelreliefs von Uecker und das wunderschön rätselhafte frühe Beuys-Blatt «Drei Hasen» (95 000 Euro/1963) neben Schnitzkunst aus Afrika wieder, in einer anderen Koje ist es Konstruktives von Horst Antes.
 
Zwei eher unbedeutende kleine Arbeiten Gerhard Richters, abstrakte Farbkompositionen in künstlerischer Nähe seines furiosen Kölner Domfensters, fanden für je 70 000 Euro schon Abnehmer. Halb Gemälde, halb Skulptur ist Imi Knoebels großformatig-kantige Arbeit «Mennige» (280 000 Euro/1976).

Eine Sonderschau europäisch-asiatischer Kunstwerke mit Werken vom koreanischen Video-Pionier Paik bis zum japanischen Fotografen Sugimoto soll spürbar als Magnet ein neues, kaufkräftiges asiatisches Publikum anziehen. Dabei scheint die größere Zahl der umworbenen asiatischen Galeristen, bei denen viel aufgewärmte Pop-Art oder parodierter Mao-Realismus zu finden ist, den Kunstmarkt eher mit frischer Ware als mit wirklich frischen Ideen zu beliefern.

(Internet: www.artcologne.com)



Tags: euro  galeristen  messe  finden  eher  abstrakte kunst  
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