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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Preisträgerin Eske Nannen - Spendensammlerin mit Überzeugungskraft Von Jörn Perske, dpa PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. April 2008 um 20:04 Uhr

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Sie hat rund 20 Millionen Euro Spenden gesammelt, um die Kunst- und Kulturlandschaft in Deutschland zu bereichern. Mit Charme und Durchsetzungskraft stellt sie seit mehr als zwei Jahrzehnten die Finanzierung der Kunsthalle Emden in Niedersachsen sicher. Für ihren unermüdlichen Einsatz für die Kulturförderung und ihre außergewöhnlichen Verdienste um die Vermittlung von Kunst wurde Eske Nannen für den Deutschen Fundraising Preis 2008 auserkoren.

Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 1999 vom Deutschen Fundraising Verband vergeben. 2007 wurde die Schauspielerin Jutta Speidel für ihre Hilfe für obdachlose Kinder ausgezeichnet, 2006 Ludwig Güttler für sein Engagement zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche.

Für die Witwe des 1996 gestorbenen Gründers des «stern»-Magazins, Henri Nannen, ist es nicht die erste Auszeichnung. Der Kunst-Expertin wurde zuletzt die niedersächsische Landesmedaille verliehen - die höchste Ehrung, die das Bundesland zu vergeben hat. Die Ostfriesin (Jahrgang 1942) engagiert sich mit Leidenschaft für die Begegnung von «Bildern und Bürgern» - so formulierte es Henri Nannen einmal.

Die Tochter einer Emdener Fabrikantenfamilie leitet seit 1986 ein Museum für zeitgenössische Kunst in ihrer Heimatstadt. Den Grundstein für die mehrfach ausgezeichnete und erweiterte Kunsthalle hatten die Eheleute Nannen gelegt, als sie ihre private Sammlung in eine Stiftung überführten. Der Münchner Galerist und Sammler Otto van de Loo gab durch seine Schenkung von hochkarätigen Werken den Anstoß zu einer Erweiterung der Kunsthalle. Mit dem Ausbau einer museumspädagogischen Abteilung und der Einrichtung einer Malschule für Kinder engagierte sich Nannen vor allem für junge Kunst-Freunde. «Wer früh mit Kunst in Berührung kommt, der geht ganz anders durch die Welt, der sieht die Umwelt sehr viel bewusster und entwickelt mehr Kreativität», sagte die Preisträgerin.

Nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau zog das Fernweh Eske Nannen zunächst fort aus Ostfriesland. Unterschiedlichste Aufgaben - sei es als Reiseleiterin, Vorstandssekretärin oder in der Zahlmeisterei eines Universitätsschiffes - führten Nannen weit in der Welt herum. Stets war vor allem eines gefragt: Organisationstalent und die Fähigkeit zum Umgang mit Zahlen und Menschen.



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