994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Künstler Arto Lindsay vermisst Sexappeal der Weltmetropolen PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. April 2008 um 07:06 Uhr

Share

«Mir kommt es so vor, als ob die Rolle der führenden Städte in der Welt verloren geht», sagte der 53-jährige, der meist zwischen New York und seiner brasilianischen Heimatstadt Salvador pendelt, der Deutschen Presse-Agentur dpa in Frankfurt. Dort fand am Samstag eine Kunstparade unter seiner Leitung statt.

Zwar seien große Städte wie derzeit Berlin weiterhin «trendy», meinte der Kosmopolit: «Aber keine Stadt löst mehr diesen Wow-Effekt aus, dieses komplette Überwältigtsein. Keine Stadt verführt mehr die Menschen, wie früher New York oder Paris.» Möglicherweise sei im Moment nicht die Zeit dafür: «Vielleicht sind Städte einfach aus der Mode, was den Sexappeal angeht.» New York ist und bleibt für den Künstler «eine starke und großartige Stadt"» sei aber «ein bisschen `guccified und `disneyfied», sagte Lindsay in Anspielung auf große Modemarken und Vergnügungsparks.

Zu Frankfurt hat Lindsay nach eigenen Worten ein zwiespältiges Verhältnis. Er möge «diese seltsame Stadt» sehr und nehme sie als «feschen, sehr reichen und sehr einsamen Ort» wahr. Er habe hier an vielen spannenden Produktionen teilgenommen, aber auch viel Zeit beim Umsteigen auf dem Rhein-Main-Flughafen verbracht.

Gespräch: Max Blosche, dpa

(Internet: www.artolindsay.com)



Tags: stadt  new  städte  york  lindsay  abstrakte kunst  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.