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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Künstler sollen Landleben wiederentdecken - Modellprojekt gestartet PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. April 2008 um 17:11 Uhr

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Die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft und das Schweriner Agrarministerium suchen bis Ende Mai drei Gemeinden mit bis zu 3000 Einwohnern, die als Auftraggeber einen Künstler aufnehmen wollen. Wie die Stiftung am Montag in Berlin mitteilte, gibt es je Projekt eine Förderung von maximal 20 000 Euro. Ziel der bundesweit bislang einzigartigen Aktion «Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst» sei es, das Leben und Arbeiten auf dem Lande aufzuwerten und die Identifikation der Bürger mit ihrer Region zu stärken.

Im ländlichen Raum sei eine «beeindruckende kulturelle Vielfalt» zu finden, die sichtbar gemacht werden solle, erklärten die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kulturlandschaft, Angelika Westerwelle, und der Schweriner Agrarminister Till Backhaus (SPD). «Dem öffentlichen Fokus auf die Kunst- und Kulturzentren der Metropolen möchten wir ein klares Zeichen für den ländlichen Raum entgegensetzen», hieß es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Gemeinden sollen mit dem Künstler in Dialog treten, ihm geeignete Arbeitsräume zur Verfügung stellen und ihm die öffentliche Präsentation eines Kunstwerks ermöglichen. Ort des schöpferischen Ereignisses soll nicht das Atelier, sondern das Dorf sein. Die Einwohner könnten auf diese Weise an der Entstehung von Kunst teilhaben.

«Das landschaftlich äußerst reizvolle und von einer modernen Agrarwirtschaft geprägte Mecklenburg-Vorpommern scheint für dieses Modellvorhaben prädestiniert», hieß es in der Mitteilung weiter. Eine Jury soll im Juni die drei Gemeinden auswählen. Die Künstler werden in einem zweiten Auswahlverfahren bestimmt. Die Details des Wettbewerbs sind auf den Internetseiten der landeseigenen Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (www.lgmv.de) und der Stiftung Kulturlandschaft (www.landschafft.info) zu finden.



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