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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Künstler Gregor Schneider - Thema Ängste und Tod als Schwerpunkt PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. April 2008 um 17:13 Uhr

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Der 1969 im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach- Rheydt geborene Künstler verließ einmal auf der Flucht vor Fotografen einen Empfang seiner Heimatstadt, bevor vorbereitete Lobreden auf seine umstrittene Kunst gehalten werden konnten. Schneider soll einem Zeitungsbericht zufolge von der Bundeswehr als «wahrnehmungsgestört» ausgemustert worden sein.

Seit 16 Jahren verfremdet er sein geerbtes Wohnhaus in Rheydt zu einem Labyrinth aus verschachtelten Räumen und geheimen Gängen. In dem «Totes Haus ur» genannten Projekt drehen sich Zimmer, senken sich Decken und schaffen so eine beklemmende Atmosphäre. Für die Kunstbiennale 2001 ließ er Räume des Hauses nach Venedig schaffen und dort im deutschen Pavillon wiedererrichten. Die spektakuläre Installation wurde mit dem Goldenen Löwen für den besten nationalen Pavillon geehrt.

Im vergangenen Jahr kam Schneider in die Schlagzeilen, als er für die Ausstellung «Das schwarze Quadrat - Hommage an Malewitsch» einen 14 Meter hohen Würfel in Hamburg aufstellte. Die an das muslimische Heiligtum Kaaba erinnernde Skulptur war zuvor wegen politischer Bedenken in Venedig und Berlin abgelehnt worden. Bereits 2001 überlegte Schneider, ob ihm echte Leichen für Ausstellungen zur Verfügung gestellt werden könnten. Nun sucht er einen Sterbenden, der sich für eine Performance zur Verfügung stellt.


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