994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Kunstpreis "Leonardo": Nachwuchskünstler zeichnen düsteres Bild von Amerika PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 22. April 2008 um 21:39 Uhr

Share

Neben der Preisfigur, dem "Leonardo", erhalten die drei erfolgreichsten Künstler Geldpreise im Wert von 30.000 Euro, 15.000 Euro und 5.000 Euro. Motto des Wettbewerbs: "Gutes Amerika - böses Amerika".

"Preisgeld und Thema des Nachwuchswettbewerbs - die Sicht auf Amerika - haben unerwartet viele Künstler aus ganz Europa gereizt", sagt der Augsburger Sammler Prof. Dr. h. c. Ignaz Walter, Initiator und Stifter des Preises. Mehr als 300 junge Maler und Bildhauer haben rund 700 Werke ins Rennen geschickt. Die Jury aus renommierten Kunstkennern wählte jetzt die besten 50 Werke aus. Die drei Sieger werden am 6. Juni namentlich bekannt gegeben und bei einer Feier im Augsburger Rathaus ausgezeichnet.
 
Der Blick der jungen Künstler auf die Supermacht ist kritisch: Die meisten Werke zeigen kriegerische Gewalt oder das leichte Leben einer Fast-Food-Nation. Häufige Motive sind Raketen, Stacheldraht und Hamburger. Zu sehen ist beispielsweise eine Pistole aus Pommes inmitten der Stars and Stripes aus Ketchup und Mayo oder ein Bügeleisen in Tarnfarben, das die verrutschte US-Flagge wieder glättet. "Die Kids sind sehr beunruhigt. Das merkt man", sagt Jury-Mitglied und Kunstkritiker Dr. Eduard Beaucamp. Ein positives Bild der Weltmacht zeigen nur wenige Künstler.

Alle Teilnehmer des Wettbewerbs sind jünger als 36 Jahre alt, zu den Einsendungen zählen Bilder, Skulpturen und Installationen. Die Werke kommen größtenteils aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.

In einem vierstufigen Auswahlverfahren hat die siebenköpfige Jury jetzt die erfolgreichsten Künstler bestimmt. Zu den Juroren gehören Max Hollein, Direktor des Städelschen Kunstinstituts und der Schirn Kunsthalle Frankfurt, sowie Günther Förg, Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München und Ignaz Walter. Er hat den Preis ins Leben gerufen, um junge Künstler finanziell zu fördern und Talenten eine Bühne zu geben.

Zu sehen sind die Werke der Nachwuchskünstler bis 6. Juni in der Augsburger Galerie Noah und im Internet unter www.galerienoah.com .



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.