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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Dreimal Kultur unter einem Dach - «Einar Schleef. Der Maler» PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. April 2008 um 21:24 Uhr

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Unter dem Titel «Einar Schleef.Der Maler» wird eine große Ausstellung mit Werken aus allen Schaffensphasen des Künstlers gezeigt, wie die Stiftung Moritzburg am Donnerstag in Halle mitteilte. 250 Zeichnungen und 90 Gemälde sind bis zum 20. Juli zu sehen. Erstmals werde Schleef (1944-2001) allein als Maler und Zeichner betrachtet und die thematische wie stilistische Entwicklung seiner Bildkunst untersucht. Schleef war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Regisseure. Als Maler wurde sein Werk nach Angaben der Stiftung bisher immer nur in Ausschnitten und meist nur in Bezug auf seine Theaterkunst wahrgenommen.

Die Schau in Halle komme daher einer Neuentdeckung gleich. Im 9000 Quadratmeter großen Erdgeschoss des einstigen Kaufhauses sind 3000 Quadratmeter Platz für Schleef. Auf 18 Meter langen Stellwänden wurde Schleefs Werk nach Angaben von Kurator Michael Freitag von 2001 bis 1964 geordnet. Herausgehoben seien die späten Werke «Deutschland», Schleefs «Tagebuchbilder» und die Reihe der «Telefonzellen» aus den 80er Jahren. Zudem sind Stillleben, Illustrationen, Landschaften sowie Porträts, Bilder zu Theaterthemen und das zeichnerische Werk zu sehen.

Schleef wurde 1944 in Sangerhausen (Landkreis Mansfeld-Südharz) geboren, er starb 2001 in Berlin. Die Stiftung Moritzburg bekam 2004 nach eigenen Angaben den Nachlass von den Erben Schleefs als Dauerleihgabe. Dazu gehören 6000 Zeichnungen und 156 Gemälde. Zeitgleich zur Schleef-Ausstellung zeigt die Kunststiftung Sachsen- Anhalt von Samstag an in dem früheren Kaufhaus eine Ausstellung von Stipendiaten unter dem Titel «48 Karat». Die Schau mit Kunstobjekten aus 48 Projekten ist bis zum 29. Juni zu sehen. Das Thalia Theater Halle wird nach der Eröffnung der beiden Ausstellungen am Abend ebenfalls in dem früheren Kaufhaus erstmals das Stück «Orpheus in der Unterwelt. Eine Hommage an Einar Schleef» aufführen.

(Internet: www.einar-schleef.de; www.kunststiftung-sachsen- anhalt.de/48karat.htm; www.thaliatheaterhalle.de)



Tags: schleef  halle  stiftung  sehen  werk  abstrakte kunst  
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