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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Rostocker Bürgerschaft entscheidet über Zukunft der Kunsthalle PDF Drucken E-Mail
Freitag, 01. August 2008 um 06:57 Uhr

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Rostocker Kunsthalle

Der Rostocker Jörg-Uwe Neumann vom Verein «Pro Kunsthalle» bestätigte am Donnerstag Presseberichte, dass die Bürgerschaft am 10. September über einen «Vertrag zur Dienstleistungskonzession» mit dem Verein abstimmen werde. Danach werde die Stadt weiter in der Verantwortung für das Museum sein und die Personal- und Sachkosten übernehmen. Die Arbeit des Vereins erfolge unentgeltlich. «Die Kunsthalle solle sich als Zentrum für zeitgenössische nordeuropäische Kunst profilieren», sagte Neumann. An der Kunsthalle sollen bauliche Veränderungen vorgenommen werden.

Es sei geplant, dass die ständigen Ausstellungen weiterhin umsonst besucht werden können, sagte Neumann. Bei den vorgesehenen jährlich zwei bis vier größeren Ausstellungen mit überregionaler Ausstrahlung mit höherem Versicherungswert solle dagegen Eintritt verlangt werden.

Es sei von Vorteil, dass der Verein «Pro Kunsthalle» flexibler agieren könne als eine Stadtverwaltung. Der Verein bringe zusätzliche Gelder in die Kunsthalle ein und zu dem vorhandenen Personal kämen drei weitere Mitarbeiter hinzu. Diese seien für die Stadt kostenfrei.

«Ich sehe das Engagement in der Kunsthalle als bürgerliches Ehrenamt», sagte Neumann.



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