| Rostocker Bürgerschaft entscheidet über Zukunft der Kunsthalle |
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| Freitag, 01. August 2008 um 06:57 Uhr | ||
Rostocker KunsthalleDer Rostocker Jörg-Uwe Neumann vom Verein «Pro Kunsthalle» bestätigte am Donnerstag Presseberichte, dass die Bürgerschaft am 10. September über einen «Vertrag zur Dienstleistungskonzession» mit dem Verein abstimmen werde. Danach werde die Stadt weiter in der Verantwortung für das Museum sein und die Personal- und Sachkosten übernehmen. Die Arbeit des Vereins erfolge unentgeltlich. «Die Kunsthalle solle sich als Zentrum für zeitgenössische nordeuropäische Kunst profilieren», sagte Neumann. An der Kunsthalle sollen bauliche Veränderungen vorgenommen werden. Es sei geplant, dass die ständigen Ausstellungen weiterhin umsonst besucht werden können, sagte Neumann. Bei den vorgesehenen jährlich zwei bis vier größeren Ausstellungen mit überregionaler Ausstrahlung mit höherem Versicherungswert solle dagegen Eintritt verlangt werden. Es sei von Vorteil, dass der Verein «Pro Kunsthalle» flexibler agieren könne als eine Stadtverwaltung. Der Verein bringe zusätzliche Gelder in die Kunsthalle ein und zu dem vorhandenen Personal kämen drei weitere Mitarbeiter hinzu. Diese seien für die Stadt kostenfrei. «Ich sehe das Engagement in der Kunsthalle als bürgerliches Ehrenamt», sagte Neumann. |
























































