| Ludwigshafener Einrichtungen zeigen Werke Senta Geißlers |
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| Samstag, 02. August 2008 um 11:24 Uhr | ||
Rudolf-Scharpf-Galerie, Stadtmuseum Ludwigshafen, Senta GeißlerDie Retrospektive wird nach Angaben der Stadtverwaltung bis 5. Oktober geöffnet bleiben. Die Malerin, eine Impressionistin der zweiten Generation, hatte die letzten Jahrzehnte ihres Leben in Ludwigshafen verbracht. Geißler und ihr Mann, der Arzt und Avantgarde-Sammler Albert Rohrbach, waren den Angaben zufolge aktive Gegner des Naziregimes. Im Stadtmuseum wird ein Zyklus Geißlers mit großformatigen Gemälden zum Wiederaufbau Ludwigshafens nach dem Zweiten Weltkrieg präsentiert. Dieser sei 1958 in wenigen Monaten geschaffen worden und werde erstmals vollständig gezeigt. In der Rudolf-Scharpf-Galerie können sich die Besucher Landschaften, Bildnisse und Stillleben Geißlers anschauen. Die Künstlerin hatte 15 Jahre auf Sizilien gelebt. Dort habe sie in ihrem Spätwerk die impressionistischen Wurzeln in der pfälzischen Landschaftsmalerei aufgegriffen. Die Ausstellungen werden am Samstagabend eröffnet. Der Eintritt in die beiden städtischen Einrichtungen ist frei. (Internet: www.ludwigshafen.de)
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