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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Cranachs Altarbild in Schlosskirche Augustusburg wird restauriert PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 05. August 2008 um 06:54 Uhr

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Lucas Cranach, Altarbild, Schlosskirche Augustusburg

Klimaschwankungen haben dem Kunstwerk zugesetzt und mehrere Risse verursacht. Davor soll es nun durch eine neue Rückwand und einen Stabilisierungsrahmen geschützt werden. «Wir haben auf der Rückseite eine superleichtes Balsaholz als Klimapuffer eingebaut», erklärte die Abteilungsleiterin für Restaurierung im Landesamt für Denkmalpflege, Christine Kelm.

In den kommenden Wochen solle dann mit der Restaurierung des Gemäldes begonnen werden, das Kurfürst August und seine vielen Kindern vor dem gekreuzigten Christus zeigt. Allerdings ist noch unklar, ob es lediglich einige Ausbesserungen vorgenommen oder das Bild in den Originalzustand zurückversetzt werden soll. Dafür müsste teilweise die angebräunte Farbe abgenommen und neu aufgetragen werden.

Bereits vor rund 150 Jahren beschäftigten sich Restauratoren mit dem auf 20 Tafeln gemalten Bild. Darin hatte sich der Holzwurm eingenistet. In einer Rettungsaktion bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wurde damals die einst dicke Rückwand auf nur noch 11 Millimeter abgeschliffen. «Das war aus klimatischen Gründen für das Gemälde kontraproduktiv», sagte der heutige Restaurator Christoph Schölzel von den Staatlichen Kunstsammlungen.

Das Cranach-Altarbild zählt zu den größten, die es noch im originalen Rahmen am ursprünglichen Bestimmungsort gibt. Die Schlosskirche war 1572 geweiht worden, das Altarbild gehörte schon damals zur Innenausstattung.



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