| Paul Klee Zentrum in Bern lädt junge Künstler zur Sommerakademie |
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| Dienstag, 05. August 2008 um 06:58 Uhr | ||
Paul Klee Zentrum, SommerakademieUnter dem Motto «dragged down into lowercase» (abgetaucht) hat das Kulturzentrum zwölf Kunstschaffende zur Werkschau und zum Gedankenaustausch eingeladen. Die ausgewählten Bewerber seien mit jeweils 2000 Franken (rund 1220 Euro) vorab gefördert worden und präsentierten nun ihre Arbeiten auf dem Gelände des Kunstzentrums, sagte der Sprecher der Sommerakademie, Egbert Knobloch, der dpa. Der deutsche Teilnehmer Stark, der an der Akademie der bildenden Künste in München studiert hat, zeigt eine vier mal zwei Meter große Holzrampe, die mit Bitumen und Teer verkleidet ist. «Es ist eine streng formale, archaische Schanze», sagte der junge Künstler. Die Schweiz mit ihren Bergen und dem Skisport habe ihn dazu inspiriert. Zur Sommerakademie zählen auch Diskussionen und Vorträge. So wird etwa der afrikanische Krisen- und Konfliktforscher Martin Kimani über die Auswirkung von Kriegen und Völkermord auf die Arbeit von Museen berichten. 2006 hatte die Stiftung Zentrum Paul Klee erstmals eine Sommerakademie als «Plattform für aktuelle Kunst» veranstaltet. Namensgeber ist der Schweizer Künstler Paul Klee (1879 bis 1940), der, ebenso wie die heutigen Stipendiaten, in vielen Disziplinen der Kunst zu Hause gewesen sei, sagte Knobloch. Die diesjährige Sommerakademie endet am 17. August. (Internet: www.sommerakademie.zpk.org) |
























































