994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Sozialgericht zeigt Zeichnungen und Radierungen von Alfred Hrdlicka PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 06. August 2008 um 07:34 Uhr

Share

Alfred Hrdlicka, Landessozialgericht Darmstadt

Die 47 Exponate des 80- jährigen Malers, Bildhauers und Zeichners ergänzen bis Ende Oktober die zwölf Zeichnungen zu Georg Büchners Werken «Woyzeck» und «Lenz» sowie der Büste Büchners, die 1988 für das damals neue Justizgebäude geschaffen worden waren, teilte das Gericht am Dienstag in Darmstadt mit. Ausgestellt sind weitere Bilder zu Werken des Dramatikers und Revolutionärs Georg Büchner sowie Hrdlickas Zyklus der Radierungen «Die große Französische Revolution».

Die Ausstellung vor 20 Jahren habe seinerzeit einen «Kunstskandal» ausgelöst, teilte das Gericht am Dienstag mit. Die damalige Frauenbeauftragte der Stadt Darmstadt wandte sich nach Gerichtsangaben vom Dienstag «gegen die Ausnutzung von Steuergeldern für Darstellungen, die die Zerstörung von Frauen durch männliche Gewalt zur Schau stellen, ohne Rücksicht auf die Opfer». Hingegen habe die frühere Landtagsvizepräsidentin Ruth Wagner (FDP) die Hrdlicka-Diskussion als «spießige Muffigkeit» beschrieben.

Inzwischen habe sich die Diskussion versachlicht, das hohe künstlerische Niveau der Arbeiten sei anerkannt, hieß es in der Mitteilung. Außerdem würden zunehmend weniger die Bilder, als vielmehr die sozialen Verhältnisse, die Büchner und Hrdlicka realistisch darstellen und anprangern, als obszön betrachtet.

(Die Ausstellung kann vom 6. August 2008 bis 31. Oktober 2008 montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist
frei.) [Hessisches Landessozialgericht]: Steubenplatz 14, Darmstadt



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.