| Kunstaktion «handgreiflich» in Mönchengladbach für Frieden in Tibet |
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| Freitag, 08. August 2008 um 07:01 Uhr | ||
Bernhard Petz, Zdzislawa Worozanska-SacherIn Form kleiner Skulpturen wollen sie den Händedruck als Geste des Friedens und des Miteinanders festhalten. Die Aktion, die an diesem Freitag in Anlehnung an die Eröffnung der Olympischen Spiele in China startet, wird von der Tibet Initiative Deutschland in Mönchengladbach unterstützt. Die Künstler Bernhard Petz und Zdzislawa Worozanska-Sacher wollen Menschen erreichen, die sich mit ihrem persönlichen Handschlag aktiv an dem Projekt beteiligen. Jeder Händedruck werde auf einer Scheibe Ton festgehalten, teilten die Initiatoren mit. Die einzelnen Skulpturen sollen schließlich zu einer Installation zusammengefasst und bis zum 24. August unter dem Titel «handgreiflich» in einer Ausstellung in der Abteikirche gezeigt werden. Zur Schau gestellt werden unter dem Titel «Händewäsche» auch die Leinentücher, an denen sich die Teilnehmer der Kunstaktion nach dem Abdruck die Hände abwischen. Durch das mehrmalige Benutzen der weißen Tücher sollen großformatige Gemälde entstehen. «Auch wenn man was für den Frieden tut, muss man sich manchmal auch die Hände schmutzig machen», teilten die Initiatoren weiter mit. |
























































