| Goslar will Ausstellung von türkischem Künstler zu Dialog nutzen |
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| Samstag, 09. August 2008 um 09:13 Uhr | ||
Mehmet Alagötz, Goslarer MuseumIm Museum seien Begegnungen geplant, die das Interesse und das Verständnis füreinander fördern sollten, kündigte Museumsleiter Christoph Gutmann am Freitag an. Die Ausstellung mit rund 40 großformatigen Bildern des türkischen Künstlers wird vom 7. September 2008 an für sechs Wochen in Goslar gezeigt. In der Zeit plant das Museum erstmals in Kooperation mit Initiativgruppen, Vereinen, städtischen Dienststellen und Privatpersonen ein Begleitprogramm zu unterschiedlichen Aspekten internationaler Kultur. Neben Abenden mit Musik- und Tanzdarbietungen stünden kulinarische Angebote aus den Heimatländern ausländischer Mitbürger und vor allem Gespräche untereinander im Mittelpunkt. Der 59 Jahre alte türkische Künstler sei schon während seiner Ausbildung an der Staatlichen Akademie der schönen Künste in Istanbul von 1970 bis 1975 mit einem hohen Kunstpreis seiner Hochschule ausgezeichnet worden. Die Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, an der er sieben Jahre studierte, habe ihn mit dem Rudolf-Wilke-Preis geehrt. In seinen Ölbildern setzt sich Alagötz mit dem Thema «Aufbruch in ein fremdes Land - Ankunft in einem fremden Land» auseinander. [Goslarer Museum]: Königstr. 1, Goslar |
























































