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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Roswitha Haftmann-Preis 2009 geht an Malerin Vija Celmins PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 12. August 2008 um 06:43 Uhr

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Vija Celmins, Roswitha Haftmann-Preis

Die mit 150 000 Schweizer Franken (rund 92 000 Euro) dotierte Auszeichnung ist nach Angaben der gleichnamigen Stiftung der höchstdotierte Kunstpreis Europas.

Celmins, die 1938 im lettischen Riga geboren wurde und heute in New York lebt, verstehe es meisterhaft, «die Stärken eines jeden Mediums für sich einzusetzen», teilte das Kunsthaus Zürich, Mitglied des Stiftungsrats, am Montag mit. Die Malerin werde den Preis im Mai 2009 bei einer Feierstunde im Kunsthaus entgegen nehmen.

Celmins male mit Öl auf Leinwand und mit Kohle auf Papier, und ihre gegenständlichen Motive seien «nicht immer frei von Gewalt». Vor allem ihre Arbeiten aus den 60er Jahren reflektierten eine «von Krieg und innenpolitischen Aggressionen destabilisierte Welt», hieß es. Zu den Motiven zählten eine Schusswaffe an einem ausgestreckten Arm und ein brennender Mann, der aus einem Auto steigt. In den vergangenen Jahren habe sich die Künstlerin verstärkt der Natur zugewandt.

Nächtliche Himmelsimpressionen oder Spinnennetze würden mit Fotogravurtechnik abstrahiert und «lösen den Betrachter aus der unmittelbaren Gegenwart heraus».

Celmins ist nach Maria Lassnig und Mona Hatoum die dritte Künstlerin, die die Auszeichnung erhält. Weitere Preisträger waren etwa Jeff Wall, das Schweizer Künstler-Duo Peter Fischli und David Weiss sowie zuletzt der schottische Videokünstler Douglas Gordon.

Der Roswitha Haftmann-Preis geht auf eine Stiftung der gleichnamigen Zürcher Galeristin (1927-1998) zurück. Haftmann hatte verfügt, lebende Künstler mit einem «namhaften Betrag» zu ehren. Seit 2001 wird der Preis alle ein bis drei Jahre verliehen.




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