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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Gelsenkirchen setzt Belohnung für gestohlene Gemälde aus PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15. August 2008 um 07:35 Uhr

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Gelsenkirchen, Kunstraub, Belohnung

Am Donnerstag setzte die Stadt für die Wiederbeschaffung der Werke, die nicht versichert waren, eine Belohnung von 5000 Euro aus, teilte die Polizei mit. Vergangenen Freitag waren das Aquarell «Frauenbildnis» von Emil Nolde (1867- 1956), der Farbholzschnitt «Kopf Dr. Pauli» von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) und die aquarellierte Lithographie «Vier Akte auf einer Waldlichtung» von Otto Mueller (1874-1930) aus dem kleinen Museum gestohlen worden. Sie seien «mehrere zehntausend Euro» wert.

Das Sicherheitskonzept des kleinen Kommunalmuseums werde jetzt von einer externen Firma untersucht, sagte ein Stadtsprecher. Außerdem wurde die Museumsleitung umstrukturiert: Bis zum Diebstahl gab es drei gleichberechtigte Direktoren, jetzt nur noch eine Museumsleiterin. Dass die Bilder nicht versichert waren, nannte der Sprecher bei kleinen Häusern «absolut üblich». Prämien und das für eine Versicherung notwendige Wertschätzungsgutachten wären für den Etat des Hauses viel zu teuer gewesen.

Ein unbekannter Täter hatte die nur mit einem Draht gesicherten Bilder mit einem Seitenschneider abgeschnitten und war durch einen Nebenraum am Wachpersonal vorbei aus dem Museum entkommen. Die normalerweise geschlossene Verbindungstür zwischen dem Nebenraum und der Ausstellung stand wegen einer Veranstaltung mit Kindern ausnahmsweise offen.



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