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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Neue Stiftung unterstützt Reiss-Engelhorn-Museen mit Millionen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15. August 2008 um 07:52 Uhr

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Reiss-Engelhorn-Museen, Stiftung

Sie wurde von einer der traditionsreichsten Familien Mannheims gegründet, der Familie Bassermann. Wie die Museen am Donnerstag, den 14.08.2008,  mitteilten, ist die Stiftung am 12.08.2008 Tagen mit einem Vermögen von zunächst zwei Millionen Euro gegründet worden. Einziges Ziel der Bassermann-Stiftung ist es, die Museen zu unterstützen, ein national und international angesehenes Zentrum für Kunst und Kulturgeschichte zu werden. Dafür sollen insgesamt mehr als zehn Millionen Euro fließen.

Im Mittelpunkt des Engagements steht das Bassermann-Haus für Musik und Kunst. Es soll auf 800 Quadratmeter und sechs Etagen hinter dem Palais Cunzmann in der Innenstadt entstehen. Der Baubeginn für das insgesamt rund acht Millionen Euro teure Gebäude ist für den Herbst 2008 geplant. Das Grundstück wurde nach Angaben des Leitenden Direktors Alfried Wieczorek bereits 2003 gekauft. Neubau und Palais sollen miteinander verbunden werden. Die Stiftung hat für dieses Projekt allein fünf Millionen Euro zugesagt.

Für den Neubau ist insbesondere die Sammlung historischer Musikinstrumente in neuer Präsentation vorgesehen. Derzeit kann das Museum von seinen mehr als 2000 Exponaten nur einen Bruchteil zeigen.

Darüber hinaus sollen mit Hilfe der Heidelberger Klaus-Tschira- Stiftung auch neue Laboratorien untergebracht werden. Darin soll mit physikalischen Methoden das Alter archäologischer Funde bestimmt werden.

(Internet: www.rem-mannheim.de)



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