| Ausstellung mit Ernst Ludwig Kirchners Spätwerk in Quedlinburg |
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| Donnerstag, 21. August 2008 um 20:31 Uhr | ||
Ernst Ludwig Kirchner, Lyonel-Feininger-GalerieDie Schau umfasst mehr als 80 Arbeiten des Künstlers und ist bis zum 16. November in der Lyonel-Feininger-Galerie zu sehen, wie Galerieleiter Björn Egging am Donnerstag mitteilte. Präsentiert werden Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Holzschnitte Kirchners, die aus öffentlichen und privaten Sammlungen stammen. Die Schau wurde gemeinsam mit dem Kirchner Museum Davos (Schweiz) konzipiert und wird dort vom 30. November 2008 bis 22. März 2009 ebenfalls zu sehen sein. Kirchner gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe «Brücke». Mitte der 20er Jahre entwickelte er in der Schweiz eine abstrahierende Darstellungsweise, die er den «Neuen Stil» nannte und die nunmehr im Mittelpunkt der Ausstellung in Quedlinburg steht. Kirchner lebte von 1917 bis zu seinem Freitod 1938 in der Schweiz. (Internet: www.feininger-galerie.de; www.kirchnermuseum.ch) |
























































