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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ars Electronica 2008 zum Wert des geistigen Eigentums PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. August 2008 um 20:39 Uhr

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Ars Electronica, Linz

Unter dem Motto «A new cultural economy - Wenn Eigentum an seine Grenzen stößt» sollen sich vom 4. bis 9. September 2008 Künstler und Wissenschaftler mit Fragen um eine offene Wissensgesellschaft, den Wert geistigen Eigentums und Urheberrechten beschäftigen, teilten die Veranstalter am Donnerstag in Wien mit. Außerdem gehe es um brauchbare und tragfähige Regeln für diese neue Realität mit Internetrecherche und Raubkopien.

Neben wissenschaftlichen Symposien wird sich vor allem künstlerisch der Frage angenähert, wem geistiges Eigentum gehört und wer damit heute noch Geld verdient werden kann. Unter anderem will das Künstlerteam «Fallen Fruit» Früchte pflücken, die aus privaten Gärten in den öffentlichen Raum wachsen und daraus Marmelade kochen.

Am Linzer Hauptplatz soll eine überdimensionale Festplatte aufgebaut werden, von der sich Besucher Daten kopieren können. Zudem gibt es zahlreiche Ausstellungen und Konzerte.

Die «Ars Electronica» wurde 1979 als spartenübergreifendes Festival von Kunst, Technologie und Gesellschaft gegründet. Das Festival thematisiert jährlich gesellschaftspolitische Fragen wie Datenschutz, Gentechnik und Biotechnologie und will eine Brücke zwischen Wirtschaft und Kultur schlagen. Im vergangenen Jahr ging es unter dem Motto «Goodbye Privacy» um die zunehmende Überwachung der Gesellschaft, unter anderem ließ ein Künstler in einer Linzer Straße die virtuelle Welt «Second Life» Realität werden.



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