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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Am Ende des großen Kunstbooms art sprach mit Experten zur aktuellen Stimmung in der Kunstszene PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 24. August 2008 um 13:02 Uhr

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Kunstboom, Kunst, Popkultur

Auch Deutschland als schwankendem Kulturstandort fällt es schwer, sich zu behaupten. Das Kunstmagazin art befragt in seiner aktuellen Ausgabe Sammler, Kritiker, Galeristen und Experten von Auktionshäusern, Messen und Museen zur aktuellen Stimmung in der Kunstszene.

In den vergangenen Jahren erreichten die Auktionsergebnisse im Kunstmarkt ungeahnte Höhen, die Galerienlandschaft wuchs zunehmend und doch mehren sich die Diskussionen darum, ob der große Boom dem Ende zugeht. "Man kann das Ende eines Kunstbooms auch herbeireden", so die Leiterin von Sotheby's Hamburg Katharina Prinzessin zu Sayn Wittgenstein. In London habe Sotheby's in diesem Sommer einen Rekordumsatz von mehr als 251 Millionen Pfund erzielt. Der Berliner Galerist Matthias Arndt äußert, dass die Märkte breiter geworden seien. "Asien, Indien und Russland sind neue Produktionsstandorte, aber auch (künftige) Absatzmärkte für westliche wie internationale Kunst." Der "Boom" oder "Hype" der Gegenwartskunst sei ebenso wenig sein Problem wie das nun vielfach diagnostizierte Ende. Die Fragen danach überlässt Arndt gerne jenen, die das Investment und die Spekulation im Kunstbereich suchen.

Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle Wien, hingegen ist überzeugt:

"Der Kunstboom ist nicht vorbei." Vielmehr schreibt er der Kunst eine zunehmende Bedeutung als Gradmesser für zeitgenössische Lebensverhältnisse in den kommenden Jahren zu. "Was sich ändert, ist die Infrastruktur des Marktes und noch mehr des Kunstsystems."

Weitere Stimmen zur Diskussion über das Ende des Kunstbooms sind in der aktuellen Ausgabe der art zu finden.



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