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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Anselm-Kiefer-Ausstellung auf Schloss Gottorf - «Schwere Materie» PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 24. August 2008 um 13:05 Uhr

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Anselm-Kiefer-Ausstellung, Schloss Gottorf

«Es ist schwere Materie, nicht nur physisch, sondern auch inhaltlich», sagte der Direktor der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Herwig Guratzsch, am Freitag in Schleswig.

Der 1945 geborene Kiefer, der in Frankreich lebt und 2008 als erster bildender Künstler mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet wird, war Schüler von Horst Antes und Joseph Beuys. Im Zentrum der Schau stehen ein Bleibuch mit 18 aufgeschlagenen Seiten und eine 2,8 Tonnen schwere Skulptur aus 13 Bleibüchern. Die Schau ist von Sonntag an bis zum 13. April 2009 zu sehen.

Das Bleibuch, dessen Seiten mit Pflanzen sowie Buchstaben-Ziffernketten bestückt sind, ist den Thesen des englischen Gelehrten Robert Fludd aus dem 17. Jahrhundert gewidmet, der für jede Pflanze auf der Erde eine Entsprechung im Sternenkosmos sah. Zudem gibt es meist düstere Motive von Schiffen und Flugzeugen sowie Tafelbilder. «Die gescheiterte Hoffnung spielt als Thema eine große Rolle», betonte Guratzsch. Die Ungewöhnlichkeit des Künstlers fordere die Besucher.

Die Werke stammen aus der Sammlung Eva und Carl Großhaus. Es bestehe ein tiefes persönliches Verhältnis zwischen dem Sammler und dem Künstler, berichtete Guratzsch. Daher gebe auch der Katalog zu der Schau einen seltenen Einblick in das Leben Kiefers in Frankreich.



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