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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Gaensheimer bekommt Fünfjahresvertrag für Museum für Moderne Kunst PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 24. August 2008 um 13:10 Uhr

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Susanne Gaensheimer, Museum für Moderne Kunst, MMK

Der Vertrag der 41 Jahre alten Münchnerin beginnt im Januar 2009 und läuft fünf Jahre, wie Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) berichtete.

Gaensheimer löst Udo Kittelmann ab, der nach Berlin wechselt. Sie leitet derzeit die Sammlung für Internationale Gegenwartskunst und die Städtische Galerie im Münchner Lenbachhaus.

Gaensheimer hält ihre zukünftige Wirkungsstätte für «eines der führenden Museen für Gegenwartskunst - auch international gesehen».

Die «extrem qualitätvolle und dichte Sammlung» sei deutschlandweit einzigartig. «Ich sehe es als meine vordringlichste Aufgabe, mit dieser Sammlung zu arbeiten, sie kontinuierlich zu ergänzen und zu erweitern», sagte Gaensheimer. Sie wolle dem Publikum «auch ganz aktuelle Positionen zeigen» und bemühe sich, mit dem MMK «am Ball der Gegenwartskunst zu bleiben». Wenn Gaensheimer ihr Amt antritt, läuft gerade eine Ausstellung über den japanischen Künstler Murakami.

Danach will Gaensheimer die Sammlung neu präsentieren. Die erste Ausstellung soll in Zusammenarbeit mit dem Städel entstehen: Sie widmet sich dem Frankfurter Künstler Peter Roehr (1944-1968).

Museen für Gegenwartskunst seien - gerade angesichts der Kommerzialisierung und zunehmenden Kurzlebigkeit der Kunst - unverzichtbar, betonte Gaensheimer. Was ins Museum gelange, werde dem Markt entzogen, für die Nachwelt erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nur die Institution Museum verleihe künstlerischen Werken historische Bedeutung. In Frankfurt freut sie sich auf ein «sehr aufgeschlossenes Publikum, das auch an Herausforderungen interessiert ist.»

(Internet: www.mmk-frankfurt.de)

 



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