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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kinderbuchillustrator Ungerer eröffnet Ausstellung für Erwachsene PDF Drucken E-Mail
Montag, 01. Dezember 2008 um 07:48 Uhr

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Tomi Ungerer, Max Ernst Museum


Unter dem Titel «Ohne Wind wüssten die Wolken nicht wohin» präsentiert der gebürtige Straßburger bis zum 8. März 2009 rund 150 Werke zu den Themen Erotik, Tod und Politik. «Eine Ausstellung ist wie ein Schwimmbad», verblüffte der mit einem pinken Schal gekleidete Künstler am Sonntag und hatte das Vernissagepublikum auf seiner Seite. Launig sinnierte der 77-Jährige über Flüssigkeiten, die er für sein Schaffen benötige und welche selbst an Bord eines Flugzeuges erlaubt seien: Blut, Tränen und Schweiß.

«Ich bin ein netter Typ. Ich mache nur Zeichnungen über eine böse Gesellschaft», sagt Ungerer. Die Werkschau reicht von Zeichnungen, Plakaten, Collagen bis zu fantastischen Objekten aus banalen Gegenständen. Mit der Ausstellung im Rheinland präsentiert sich der gebürtige Elsässer einmal mehr als kultureller Vermittler zwischen Deutschland und Frankreich. Die Retrospektive ist in Zusammenarbeit mit dem Musée Tomi Ungerer in Straßburg entstanden. Für sein Dialogwirken wurde Ungerer in der vorigen Woche an seinem 77. Geburtstag mit dem Preis der Académie de Berlin geehrt.

(Internet: www.maxernstmuseum.lvr.de)



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