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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Erweitertes Landeskunstmuseum Moritzburg in Halle wird eröffnet PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. Dezember 2008 um 07:01 Uhr

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Landeskunstmuseum, Moritzburg, Halle


An diesem Mittwoch wird das erweiterte Landeskunstmuseum als Zentrum der Klassischen Moderne eröffnet. Es war für rund 18 Millionen Euro umgebaut und vergrößert worden. Erstmals seit mehr als 100 Jahren können wieder große Teile der zahlreichen Kunstschätze des Hauses präsentiert werden. Ein Schwerpunkt der neuen Schau sind expressionistische Werke der Künstlergruppe «Brücke». Sie gehören zu der mehr als 700 Handzeichnungen, Aquarelle und Grafiken umfassenden Sammlung des Würzburgers Hermann Gerlinger, die dauerhaft in Halle bleibt.

Zur Eröffnung am Mittwochabend wird auch Bundespräsident Horst Köhler in Halle erwartet. Die Moritzburg hatte bis 1937 eine der bedeutendsten Sammlungen expressionistischer Kunst in Deutschland.

Mit einer architektonisch an Formen des Expressionismus angelehnten Dachkonstruktion wurde die ehemalige Westruine der Burg mit dem Nordflügel verbunden. Die Obergeschosse der Ausstellungsräume wurden frei schwebend von der Dachkonstruktion abgehängt. Alles in allem ist das Museum 4000 Quadratmeter groß. Die als einer der «kulturellen Leuchttürme Ostdeutschlands» geltende Moritzburg, die mehr als 100 000 kunsthistorische Schätze beherbergt, litt seit Jahrzehnten unter Raummangel.

Rund 18 Millionen Euro wurden für die Erweiterung aus Mitteln des Bundes, des Landes Sachsen-Anhalt und der EU bereitgestellt. Das Architektenpaar Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano aus Madrid hatte in einem internationalen Wettbewerb mit seinen Vorschlägen zur Moritzburg unter 27 Konkurrenten gewonnen.

(Internet: www.kunstmuseum-moritzburg.de)



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