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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Stuttgarts Museums-Chefin wird Direktorin der Kunstsammlung NRW PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. Dezember 2008 um 07:07 Uhr

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Marion Ackermann, Kunstmuseum Stuttgart, Kunstsammlung NRW


Dies teilte NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) am Montag nach einer Kuratoriumssitzung der landeseigenen Sammlung mit, die zu den bedeutendsten europäischen Kunstmuseen gehört. Die in Göttingen geborene Kunsthistorikerin ist damit Nachfolgerin von Prof. Armin Zweite (66), der das Haus 17 Jahre lang geleitet hat. Er ist im Sommer als Chef der Sammlung Brandhorst nach München gewechselt.

Ackermann, die ihre neue Tätigkeit im kommenden Sommer beginnt, gilt als Expertin für die Kunst der Klassischen Moderne und der Gegenwart. Nach dem Studium, das sie in München mit einer Arbeit über Wassily Kandinsky abgeschlossen hat, arbeitete die Kunsthistorikerin zunächst am Münchner Lenbachhaus und wurde 2003 als jüngste Museums- Chefin nach Stuttgart berufen. Hier zeigte sie unter anderem Ausstellungen über Otto Dix und Max Bill sowie zum Verhältnis von Kunst und Architektur. Dabei habe die Kunstexpertin «einen Sinn für absolute Qualität und einen Blick für das Innovative» bewiesen, begründete Rüttgers die Ernennung.

Die Kunstsammlung NRW, die mit umfangreichem Besitz von Braque und Picasso bis Beuys und Richter eine Spitzenposition in der europäischen Museumslandschaft einnimmt, soll nach Umbau und Sanierung Ende 2009 neu öffnen. Nach Angaben des NRW- Ministerpräsidenten werde der Ankaufsetat so ausgestattet, dass die neue Direktorin «die hervorragende Ankaufspolitik ihrer Vorgänger» fortsetzen könne.

Sie wolle künftig die landeseigene Galerie stärker besucherorientiert präsentieren, sagte Ackermann. Für die Kunstsammlung habe sie eine stärkere Verzahnung von Klassischer Moderne im Hauptdomizil K20 und der in der Dependance K21 gezeigten Gegenwartskunst geplant. Auch könne sie sich eine engere Kooperation mit anderen Kunstsparten von der Musik bis zur Literatur vorstellen. Während des Kulturhauptstadt-Jahres 2010 im Ruhrgebiet wolle sie «die Aufmerksamkeit, die auf der Region liegt», auch für ihr neues Haus nutzen.

(Internet: www.kunstsammlung.de)



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