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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Wiener Van-Gogh-Ausstellung endet mit Besucherrekord PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. Dezember 2008 um 07:11 Uhr

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Van-Gogh-Ausstellung, Wien, Besucherrekord


Pro Tag seien umgerechnet 6202 Kunstinteressierte in die Albertina gekommen, teilte das Museum am Dienstag in Wien mit. Insgesamt seien es innerhalb von drei Monaten 589 180 Besucher gewesen, hieß es weiter. Mit der Schau wollte das Museum den für seine intensiven Farben und expressiven Pinselstrich bekannten Künstler (1853-1890) nicht nur als Maler, sondern auch als Zeichner zeigen.

51 Gemälden standen 89 Zeichnungen des Niederländers gegenüber. Da die Albertina selbst nur zwei Zeichnungen von Van Gogh besitzt, lieh sie sich in fünfjähriger Arbeit Werke aus 16 Ländern zusammen. Diese wurden unter aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen nach Österreich transportiert, insgesamt hatte die Schau eine Versicherungssumme von
3 Milliarden Euro.

Für die Deckung der Kosten waren 400 000 bis 450 000 Besucher nötig. «Die Van Gogh Ausstellung in der Albertina hat gezeigt, dass unser Haus für alle Besucherschichten relevant ist und dass eine Ausstellung, die über Jahre von unseren Kuratoren ernsthaft vorbereitet wird, letzten Endes ihr Publikum findet: von den Kunsthistorikern und Fachleuten bis zu jenen Menschen, die vielleicht nur selten die unvergleichliche Erfahrung im Umgang mit Kunst machen», sagte Museumsdirektor Klaus Albrecht Schröder.



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