| Die Künstlergruppe «Brücke» |
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| Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 07:21 Uhr | ||
Die Künstlergruppe «Brücke»Ihr Ziel war es, neue Wege im künstlerischen Ausdruck zu finden. Der Stil, den die Künstler entwickelt hatten, ist nach Angaben des Berliner Brücke- Museums als Expressionismus in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts eingegangen. Ein Grundsatz der Gruppe war den Angaben zufolge, mit vielen gleichgesinnten Künstlern in Kontakt zu treten und in gemeinsamen Ausstellungen die avantgardistischen Bestrebungen der Öffentlichkeit bekanntzumachen. So schlossen sich 1906 Max Pechstein und Emil Nolde an, 1910 kam Otto Mueller hinzu. Im Ausland wurden Künstler wie Cuno Amiet, Kees Van Dongen, Axel Gallén-Kallela angesprochen, um die internationalen Bestrebungen der Moderne zu unterstreichen. Der Ursprung des Namens «Brücke» ist nicht eindeutig geklärt. Ob dies die Brücken Dresdens waren, die den Künstlern häufig als Motiv dienten, oder ob die Brücke als Metapher für die Überwindung alter Konventionen gewählt wurde, ist unklar. Nach internem Streit löste sich die «Brücke» 1913 auf. (Internet: www.bruecke-museum.de) |
























































