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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Düsseldorfer Museum lädt zu Performance mit Gynäkologen-Blick PDF Drucken E-Mail
Freitag, 12. Dezember 2008 um 07:13 Uhr

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kunst palast, Düsseldorf, Performance


Bei ihren Vorführungen am Freitagabend wollen sechs Künstlerinnen das Thema des nackten Körpers «aus verschiedenen Perspektiven» darstellen. Dies teilte das Museum am Donnerstag mit, wo noch bis zum 15. Februar eine umfangreiche Ausstellung die Nacktheit in der Kunst zum Thema hat.

Zu den erst für Besucher ab 16 Jahren freigegebenen Aktionen gehört ein Auftritt der US-Amerikanerin Annie Sprinkle als Vertreterin des «Sex-positive Feminism». Die 54-Jährige fordere bei ihrer Performance «Public Cervix Announcement» das Publikum auf, mit einem gynäkologischen Spekulum «und einer Taschenlampe, den verbotenen Blick zu wagen», erläuterte das Museum. Weitere «Überraschungs-Performances» seien geplant.

Die durch ihr «radikales Theater» bekanntgewordene Österreicherin Miki Malör wartet laut Museum mit einer hintergründigen Aufführung unter dem Titel «Titi Ikoli. Zur Geschichte des Mösenweisens» auf. Die New Yorker Poetin Pamela Sneed setze sich in ihrer Arbeit mit den Themen Missbrauch und Rassismus auseinander und ein dokumentarischer Film zeige die «omnipräsente Pornografie» in den großen Museen der Welt.

(Internet: www.museum-kunst-palast.de)



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