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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Neue Nussbaum-Biografie soll Laien interessieren PDF Drucken E-Mail
Samstag, 13. Dezember 2008 um 11:33 Uhr

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Nussbaum-Biografie, Kunst

Im Gegensatz zum 1990 erschienen Katalog zur damaligen Ausstellung «Verfemte Kunst, Exilkunst, Widerstandskunst», der als Standardwerk zur Lebensgeschichte des jüdischen Künstlers gilt, setze das neue Buch «Ortswechsel - Fluchtpunkte» kein kunstwissenschaftliches Hintergrundwissen voraus, sagte Autor Peter Junk am Freitag in Osnabrück. «Wir haben versucht, für den Normalinteressierten ein lesbares Buch zu schreiben», sagte Junk.

Das neue Buch warte nicht mit grundlegend neuen Erkenntnissen des Künstlers auf, betonten Junk und Mitautor Wendelin Zimmer. Es sei vor allem darum gegangen, zahlreiche in den vergangenen Jahren erschienene Aufsätze zusammenzuführen. Bei der Beschäftigung mit dem Leben Nussbaums sei es auffällig gewesen, dass es ein großes Ungleichgewicht bei den schriftlichen Dokumenten gegeben habe. Viele vage biografischen Informationen hätten die Autoren «aus den Bildern herausgelesen», sagte Zimmer.

Die Forschung um Felix Nussbaum habe in den vergangenen Jahren auch im Ausland erheblichen Aufschwung genommen, berichtete die Direktorin des Osnabrücker Felix-Nussbaum-Hauses, Inge Jaehner. Unter anderem gebe es in Belgien und Japan großes Interesse an Werk und Leben des verfolgten Künstlers, dessen Werke erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt wurden. Nicht zuletzt die Geschichte von Nussbaums Lebensgefährtin und späterer Ehefrau Felka Platek sei bislang eher unbekannt, sagte Jaehner. Platek kam 1899 im jüdischen Viertel von Warschau zur Welt und übersiedelte in den 1920er Jahren nach Berlin.  



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