| Leipzigs Bildermuseum beschenkt sich mit Gemälde «T 1988 - E4» |
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| Freitag, 19. Dezember 2008 um 08:05 Uhr | ||
Hans Hartung, T 1988 - E4, Leipzig, BildermuseumDas Gemälde «T 1988 - E4» gehöre zum Spätwerk des in Leipzig geborenen Malers, teilte das Museum am Donnerstag mit. Bisher hatte das Haus in seiner Sammlung nur eine großformatige Zeichnung von Hartung, der als einer der international renommiertesten Vertreter der Abstraktion und der gestischen Malerei gilt. Zum eigenen Jubiläum publizierte das Museum zudem Korrespondenz von Max Klinger (1857-1920). Hartung studierte an den Kunstakademien in Leipzig und Dresden und verließ Deutschland um 1920 wegen seiner Faszination für die französischen Avantgardekünstler. Er lebte dann in Paris und in Antibes an der Côte d'Azur, wo er 1989 starb. Das Leipziger Museum setzt sich seit einigen Jahren für die Wiederentdeckung von Hartung in seiner Heimat ein. «T 1988 - E4» schuf der Künstler mit steuerbaren Spritzpistolen, weil er in seinen letzten Lebensjahren im Rollstuhl saß. Auch Klinger wurde in Leipzig geboren. Das Bildermuseum besitzt von ihm 80 Gemälde und Plastiken, 35 originale Gipsmodelle, über 800 Handzeichnungen, das gesamte druckgraphische Werk sowie Briefe und Fotos. Einige Briefe des Bildhauers und Malers Max Klinger (1858- 1920) sind derzeit in Vitrinen zu sehen. (Internet: www.mdbk.de) |
























































