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Dienstag, 23. Dezember 2008 um 09:37 Uhr |
Alexander Calder Weniger bekannt ist, dass er auch ein sehr innovativer Schmuckdesigner war. Er produzierte in seiner Karriere rund 1800 Stücke aus Gold, Silber und Bronze, die er gerne mit Glas, Holz und Keramik kombinierte. Das New Yorker Metropolitan Museum of Art zeigt in der Ausstellung «Calder Jewelry» noch bis zum 1. März rund 90 Exponate. Den Großteil der Armreife, Ketten, Ohrringe und Broschen entwarf Calder als persönliche Geschenke für Freunde und Familienmitglieder. Sie weisen dennoch seine unverwechselbare künstlerische Handschrift auf. (Internet: http://www.metmuseum.org)
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