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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Mittel der Kunststiftung werden wegen leerer Stadtkassen begehrter PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. Dezember 2008 um 12:48 Uhr

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Künstler, Bursian

«Die Zahl der Förderanträge ist rasant gestiegen», sagte die Direktorin der Stiftung, Manon Bursian, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «80 Prozent der Anträge kommen aus Halle, dort sitzt die Kunstszene. Aber auch in Magdeburg, Dessau-Rosslau und den ländlichen Regionen gibt es sehr gute Projekte.» Als Beispiel nannte Bursian «herausragende Ausstellungen» im Magdeburger Kloster Unser Lieben Frauen sowie den Kunsthof Halberstadt und die Kammerphilharmonie Schönebeck, die sich der Neuen Musik widme.

«In diesem Jahr haben wir die Künstler mit einer halben Million Euro unterstützt, 2009 wird das Budget ähnlich groß sein», sagte Bursian. Es handle sich um Zinserträge aus dem Stiftungskapital und Lottomittel. Jährlich werden 25 bis 30 Stipendien vergeben. «Unsere Stipendiaten haben national und international für Aufsehen gesorgt.» Die Kunststiftung des Landes wurde 2005 gegründet.

Besonders erfolgreich seien in diesem Jahr die Schmuckkünstler aus Sachsen-Anhalt gewesen: «So erhielt Christine Matthias den Merzee- Preis für Schmuckkunst 2008, Margit Jäschke den Grassi-Preis 2008 und ebenfalls in diesem Jahr war Beate Eismann beim renommierten Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis in Idar-Oberstein erfolgreich.»

Zweimal jährlich schreibt die Stiftung eine Förderrunde aus, darunter 2009 wieder das New-York-Stipendium, das zum vierten Mal einem Künstler aus Sachsen-Anhalt ermöglicht, in der Metropole zu arbeiten. Mit Blick auf die Förderrunden sagte Bursian: «Bisher hatten wir jeweils etwa 70 Bewerbungen, in der derzeit laufenden Runde sind es über hundert - darunter sehr viele Großprojekte.» Für das kommende Jahr plant die Stiftung, die Messeteilnahme junger Künstler verstärkt zu fördern.

«Es ist nur einem kleinen Kreis bekannt, welche künstlerischen Schätze es im Land und besonders in Halle gibt» sagte Bursian. Halle habe nicht nur die Kunsthochschule Burg Giebichenstein als Ausbildungsstätte für verschiedene Sparten, sondern auch günstige Lebens- und Arbeitsbedingungen für Künstler. «Bildende und angewandte Kunst, Film, Literatur und Musik sind in Sachsen-Anhalt zu Hause», sagte die Direktorin.

Gespräch: Sophia-Caroline Kosel, dpa

(Internet: www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de)



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