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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Varusschlacht, Otto IV., August Macke - Ausstellungs-Höhepunkte 2009 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 26. Dezember 2008 um 11:22 Uhr

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Ausstellung, Werke, Kunstmuseum


Dies nehmen Museen im Land zum Anlass für spannende Ausstellungen. So wird in Kalkriese bei Osnabrück unter dem Titel «Konflikt» die Schlacht im Teutoburger Wald beleuchtet, bei der die Germanen die Römer im Jahr 9 nach Christus vernichtend geschlagen haben. Das Braunschweigische Landesmuseum widmet sich von August bis November Kaiser Otto IV.. Der Sohn Heinrichs des Löwen war der einzige Welfe, der es auf den Kaiserthron schaffte.

Ein Höhepunkt für Kunstfreunde ist die aufwendige Ausstellung «Marc, Macke und Delaunay. Die Schönheit einer zerbrechenden Welt (1910-1914)», mit der das Sprengel Museum Hannover im Frühjahr bis zu 100 000 Besucher anlocken will. Die Schau vom 29. März bis zum 19. Juli konzentriert sich auf die deutschen Expressionisten Franz Marc und August Macke sowie auf ihren wichtigsten Impulsgeber, den Franzosen Robert Delaunay.

   Ein Kooperations-Projekt wie «Hannover goes Fashion» im vergangenen Herbst ist in der Landeshauptstadt 2009 nicht geplant. Möglicherweise werde es 2010 wieder eine Gemeinschaftsschau geben, sagte Ruth Brunngraber vom Wilhelm-Busch-Museum. Ihr Haus zeigt ab Mai aus Anlass des 200. Geburtstags von Charles Darwin die Schau «Charles Darwin und Wilhelm Busch». Die hannoversche Kestnergesellschaft präsentiert von März bis Juni neue Arbeiten des amerikanischen Malers David Salle erstmals in Europa.

Der Shootingstar der internationalen Kunstszene Jonathan Meese plant für das Mönchehaus-Museum in Goslar ein gemeinsames Projekt mit dem Maler Herbert Volkmann. Termin sei wahrscheinlich Anfang Juli, teilte das Museum mit.

Noch bis zum 19. April läuft im Osnabrücker Felix-Nussbaum-Haus die Ausstellung «Die verborgene Spur. Jüdische Wege durch die Moderne», die den Einfluss der jüdischen Kultur auf die Kunstmoderne vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart zeigen will. Zu sehen sind mehr als 100 Werke unter anderem vom Marc Chagall, Max Liebermann, Man Ray, Richard Serra, Lucien Freud und vielen anderen Künstlern.

Die Geschichte des Schuhs erzählt die Ausstellung «SchuhTick» im Überseemuseum Bremen. Vom 19. September 2009 bis 28. März 2010 schlägt die Schau einen Bogen vom ersten Fußschutz der Menschen über römische Militärsandalen bis hin zum Designerschuh. Gutes Benehmen steht im Mittelpunkt der Ausstellung «Manieren. Eine anständige Kulturgeschichte» im Bremer Focke-Museum vom 29. November bis 30. Mai 2010. In der großen Sonderausstellung zum Thema Umgangsformen stellt das Museum 800 Jahre Etikette vom Hochmittelalter bis in die Gegenwart dar.

Als erstes deutsches Museum zeigt die Kunsthalle Emden vom 14. März bis 21. Juni Werke aus der Kunstsammlung der drittgrößten Spanischen Bank La Caixa. Die Kunststiftung der Bank hat seit 1985 rund 700 Werke amerikanischer und europäischer Gegenwartskunst gekauft. Die Emder Auswahl wird den Schwerpunkt Minimal Art haben und den Bogen von Gemälden über Fotografie und Skulptur bis hin zu Video-Arbeiten spannen.

Aus Anlass des 80. Gebutstags seines Namensgebers am 14. November 2009 plant das Horst-Janssen-Museum in Oldenburg eine große Retrospektive aus allen Schaffensphasen des Hamburger Zeichners, der 1995 in Oldenburg beerdigt wurde. Ankündigt werden etwa 100 Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken, darunter auch unbekannte Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen.

Das Braunschweigische Landesmuseen widmet sich Kaiser Otto IV. in einer großen Landesausstellung. Das Herzog Anton Ulrich-Museum (HAUM), die Gemäldegalerie des Landes, zeigt mit der Ausstellung «wachgeküsst! Glanzstücke aus dem Gemäldedepot» (29. Januar bis 26. April) Werke aus seinem Depot. Das Museum ruft die Besucher auf, ihre Lieblingsbilder der Ausstellung auszuwählen. Sie sollen in der neuen, derzeit noch im Bau befindlichen Gemäldegalerie gezeigt werden. Das staatliche Naturhistorische Museum Braunschweig plant eine Dinosaurier-Ausstellung, unter anderem soll ein vom Team des Museums in Afrika entdeckter, noch unbenannter Saurier präsentiert werden.

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt aus Anlass seines 15-jährigen Bestehens von Mitte Mai bis Mitte September die Jubiläumsausstellung «Gegen den Strich! 15 Jahre Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg». Das Hildesheimer Roemer- und Pelizaeusmuseum will 2009 seine Dauerausstellung neu gestalten. «Ägypten - Das Leben am Nil» ist voraussichtlich von November an zu sehen.



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