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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ausstellungen 2009: Von Indianern über Matisse bis Edward Hopper PDF Drucken E-Mail
Samstag, 27. Dezember 2008 um 11:19 Uhr

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Kunst, Museum


Gleich zwei Schauen in der Kunsthalle beschäftigen sich mit den Themen Kunst und Tanz. Unter dem Titel «Intimität und Pose» sind vom 6. Februar bis zum 3. Mai Skulpturen und Gemälde des französischen Impressionisten Edgar Degas (1834-1917) zu sehen. Vom 19. Mai bis zum 16. August präsentiert das Museum Zeichnungen und Gouachen des berühmtesten Mitglieds der Ballets Russes, Waslaw Nijinsky (1889-1950). Die rund 100 Arbeiten stammen vorwiegend aus der Stiftung John Neumeier, der die weltweit größte Sammlung von Nijinsky-Zeichnungen besitzt.

Mit drei hochkarätigen Ausstellungen präsentiert sich das erweiterte Bucerius Kunst Forum im kommenden Jahr: Den Auftakt bildet «Matisse. Menschen, Masken, Modelle» (31. Januar bis 19. April). Die Ausstellung, die bereits in der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen war, stellt erstmals die Porträtmalerei des französischen Künstlers in den Mittelpunkt. Vom 9. Mai bis 16. August steht mit Edward Hopper ein weiterer herausragender Künstler des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt der Schau «Modern Life. Edward Hopper und seine Zeit». «Zwischen Himmel und Hölle» bewegt sich die Herbstausstellung, die Kunst des Mittelalters von der Gotik bis Baldung Grien zeigt (19. September 2009 bis 10. Januar 2010).

Auf die Spuren der Indianer Nordamerikas begibt sich das Völkerkundemuseum. Auf 500 Quadratmetern zeigt das Museum eine reiche Auswahl seiner Schätze, die nun nach Jahrzehnten erstmals wieder dauerhaft der Öffentlichkeit präsentiert werden. Wie ein Kaleidoskop wirft die Schau Licht auf unterschiedliche Facetten indianischen Lebens: Spiritualität und Heilung, Herkunft und Sprache, alte Konflikte und modernes indianisches Leben. 150 Porträts aus allen Lebensphasen der Schauspielerin Romy Schneider sind vom 2. Februar bis zum 13. April im Museum für Kunst und Gewerbe zu sehen. Darunter auch die berühmten Fotografien von F. C. Gundlach, der die Schauspielerin 1961 ungeschminkt und unverstellt porträtierte.



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